Zivilgericht

Orgelspielerin Mondry darf bis Ende Juli weiterspielen

Die sofortige Freistellung, die Babette Mondry im vergangenen November erhalten hatte, ist nichtig.

Die sofortige Freistellung, die Babette Mondry im vergangenen November erhalten hatte, ist nichtig.

Am Dienstag entschied das Basler Zivilgericht, dass die Evangelisch-Reformierte Kirche die Orgelspielerin Babette Mondry bis Ende Juli beschäftigen muss.

Erfolg für die Orgelspielerin Babette Mondry: Das Basler Zivilgericht entschied am Dienstag, dass die Evangelisch-Reformierte Kirche Basel-Stadt (ERK) Mondry bis zum offiziellen Ablauf der Kündigungsfrist Ende Juli weiterbeschäftigen muss.

Damit ist die sofortige Freistellung, die Mondry im vergangenen November erhielt, nichtig. Dies berichtete die «Tagewoche». Die ERK muss Mondry nun den Orgelschlüssel wieder geben und auch Universitätsgottesdienste dürfe sie wieder begleiten. Mondry war nach 15 Jahren Tätigkeit in der St. Peterskirche überraschend gekündigt worden.

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