Pilotprojekt
Petri Heil! - Fischer dürfen am Klybeckquai auf den grossen Fang hoffen

Die Behörden gestatten das Fischen auf Teilen des Klybeckquais und beim Hafenbecken. Die Rheinhäfen haben im Hinblick auf den erfolgreichen Start der Zwischennutzung des Hafengebiets die Regelungen zur Fischerei gelockert.

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Diesen Fischen geht es an den Kragen (Symbolbild)

Diesen Fischen geht es an den Kragen (Symbolbild)

Keystone

Mit einer Ausnahmebewilligung erlauben die Schweizerischen Rheinhäfen (SRH) und das Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt (AUE) das Fischen ab dem 8. Juli 2013 auf Teilen des Klybeckquais und an der Stirnseite des Hafenbeckens 1.

Die Öffnung des Hafengebiets am Klybeckquai ist mit dem Start der dortigen Zwischennutzungen und dem begonnenen Bau der Promenade in vollem Gang. Im Zuge dieser Öffnung sei das Anliegen an die SRH herangetragen worden, auch das Fischen in diesem Gebiet zu erlauben, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Hafenordnung erlaubt das Fischen im Hafengebiet nur mit einer behördlichen Bewilligung.

Nach Prüfung des Anliegens haben SRH und AUE entschieden, für die folgenden Gebiete eine Bewilligung zu erteilen:

auf dem Klybeckquai flussabwärts des Sicherheitszaunes (mit Ausnahme der Anlegestelle der Novartis sowie des „Lotsensteigers")

an der Stirnseite des Hafenbeckens 1 (Gebiet beim Gelpke-Brunnen)

An den erwähnten Stellen wird nach wie vor Grossschiffsverkehr stattfinden. Die neue Regelung entspricht einer Ausnahmebewilligung bzw. einem örtlich begrenzten Pilotversuch. Die Fischereiverordnung bleibt unverändert. Auch im übrigen Hafengebiet gilt weiterhin die Hafenordnung und das Fischen bleibt untersagt.

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