Wirtschaft

Pharma: Das Heilmittel für eine schwächelnde Wirtschaft

Die Pharmaindustrie sorgt für Grossinvestitionen der Region. Im Bild die Baustelle von Roche in Kaiseraugst neben der Autobahn.

Die Pharmaindustrie sorgt für Grossinvestitionen der Region. Im Bild die Baustelle von Roche in Kaiseraugst neben der Autobahn.

Die Konjunktur ist zum Jahresende ins Stocken geraten. Trotzdem dürfte sich die Region im Jahr 2016 erneut besser entwickeln als die Restschweiz. Beispielsweise bei den Übernachtungszahlen erwartet man ein Plus von zwei bis drei Prozent.

Das Jahr 2015 wurde wegen der Aufgabe der Franken-Euro-Bindung zu einem Sonderfall. Die Exporte haben sich mit einem Schlag um 10 Prozent verteuert, der Einkauf jenseits der Grenze wurde noch attraktiver.

Die Auswirkungen werden bis ins kommende Jahr nachhallen. Zum Jahresende hin haben sich die bislang verhalten positiven Aussichten eingetrübt, das KOF-Konjunkturbarometer hat im Dezember nachgegeben: vor allem im Schweizer verarbeitenden Gewerbe scheint die Stimmung gedrückt. Auch die Prognostiker der BAK Basel Economics rechnen mit einer «bescheidenen Dynamik» im kommenden Jahr.

Trotzdem dürfte sich die Wirtschaft in der Region gemäss der BAK Basel wahrscheinlich relativ gut entwickeln. Das Prognoseinstitut schätzt, dass nach 1,4 Prozent in diesem Jahr das Wachstum im kommenden Jahr auf 1,8 Prozent anziehen dürfte.

Damit läge die Region erneut an der Schweizer Spitze, nachdem sie die Leadposition vor einigen Jahren an die Genferseeregion abgegeben hatte. Innerhalb der Unterregionen nimmt das Fricktal den Spitzenplatz ein (vgl. nebenstehende Tabelle).

Einmal mehr wird die Pharmaindustrie der Treiber sein: Es sind zahlreiche Investitionen im Gange. So etwa die von Roche in Basel oder in Kaiseraugst.

Die anziehende Auslandsnachfrage werde das Wachstum der Pharmaindustrie von 1,9 Prozent im 2015 auf 2,8 Prozent im 2016 beschleunigen, heisst es im Konjunkturausblick der Basel Kantonalbank vom November. Die Pharmainvestitionen werden auch dem Baugewerbe helfen, dem die BAK einen kleinen Rückgang prognostiziert. Die Baubranche war aber in den vergangenen Jahren sehr gut ausgelastet.

Klein, aber oho

Auch kleinere Firmen der Maschinen- und Metallindustrie bekennen da und dort Mühe. Sie sind von der Frankenstärke sehr direkt betroffen. Die Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz rechnet aber gleichwohl mit einem Wachstum von 1,5 Prozent.

Besser sei die Lage bei den stärker auf das Inland fokussierten Dienstleistungsunternehmen. Gestützt durch die robuste Binnennachfrage lag der PMI im Dienstleistungssektor im November mit 55,9 Punkten klar im Wachstumsbereich, heisst es bei der BAK.

Tourismus intakt

Auch der Tourismus dürfte sich gut entwickeln. Basel Tourismus-Direktor Daniel Egloff erwartet im kommenden Jahr bei den Übernachtungszahlen ein Wachstum von zwei bis drei Prozent.

Die Schweizer Gästezahl werde auch im kommenden Jahr nochmals zulegen, der Markt Europa dürfte die Talsohle erreicht haben und USA ein solides Wachstum erreichen. Ausserdem werde Basel vom Trend zum Individualtourismus in China profitieren.

«Dort ist Design und Kunst immer mehr ein Thema», sagt Egloff. 2016 werden in Basel zwei neue Hotels eröffnet, das Nomad und das Motel One. Die durchschnittlichen Übernachtungspreise werden unter Druck bleiben.

Auch das Ausland stützt

Ab dem zweiten Quartal 2016 wird die Schweizer Konjunktur nach und nach Fahrt aufnehmen. Rückenwind kommt dabei vom internationalen Umfeld: Vor allem in Deutschland, aber auch der übrigen Eurozone ist 2016 mit stärkeren Wachstumsraten als 2015 zu rechnen.

Die Chancen stehen gut, dass der bislang stark vom Konsum getragenen Aufwärtstrend zunehmend auch die Investitionen erfasst. In den USA ist dank der guten Binnenkonjunktur weiterhin mit robusten Wachstumsraten zu rechnen.

Im globalen Kontext gleicht die anziehende Konjunktur der Industrieländer die anhaltende Schwäche vieler Schwellenländer 2016 mehr als aus. Alles in allem dürfte somit das aussenwirtschaftliche Nachfragepotenzial 2016 kräftiger als 2015 ausfallen. Die BAK rechnet für 2015 mit einem Wachstum von 0,7 Prozent, für 2016 sogar mit 1,1 Prozent.

Auf der andern Seite wird der Detailhandel den Einkaufstourismus weiterhin spüren. Zu einem ähnlichen Einbruch wie 2015 dürfte es aber wohl nicht mehr kommen. Möglicherweise wird der Euro leicht an Wert gewinnen, was den Einkaufstourismus wieder etwas bremsen könnte.

Grossverteiler sind etwas anders aufgestellt als kleinere Detailhändler. Vieles deute darauf hin, dass sich die wirtschaftliche Situation im 2016 nicht stark verändern werde, heisst es bei Coop: «Wir sind aber überzeugt, dass wir uns in diesem herausfordernden Marktumfeld weiterhin gut behaupten werden.»

Der Syngenta-Faktor

Noch offen ist die Zukunft des Agrokonzerns Syngenta, der möglicherweise an den chinesischen Chemiekonzern Chem China verkauft wird. Der Abbau des Hauptsitzes in Basel dürfte, wenn es denn soweit kommt, einschneidend sein, ebenso die Steuersituation.

Der Fall Syngenta kontrastiert mit den Bestrebungen der Region, Startups und die Forschung (Innovationspark in Allschwil, neues Biozentrum etc.) zu fördern.

Das sagen einige der wichtigsten Firmen:

Novartis blickt zuversichtlich in das kommende Jahr. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Portfoliotransformation werde sich das Unternehmen nun auf die führenden Bereiche Pharmaceuticals, Augenheilkunde und Generika fokussieren und die wissenschaftliche Innovation in diesen Bereichen vorantreiben, heisst es beim Pharmakonzern. Der Novartis Campus (Bild), der dieses Jahr mit einem neuen Forschungsgebäude und einem weiteren Bürogebäude ergänzt wurde, spiele dabei als Zentrum für Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle. Am Standort Stein baut Novartis ausserdem zurzeit eine neue Produktionsanlage für rund 500 Millionen Franken.

Novartis

Novartis blickt zuversichtlich in das kommende Jahr. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Portfoliotransformation werde sich das Unternehmen nun auf die führenden Bereiche Pharmaceuticals, Augenheilkunde und Generika fokussieren und die wissenschaftliche Innovation in diesen Bereichen vorantreiben, heisst es beim Pharmakonzern. Der Novartis Campus (Bild), der dieses Jahr mit einem neuen Forschungsgebäude und einem weiteren Bürogebäude ergänzt wurde, spiele dabei als Zentrum für Forschung und Entwicklung eine wichtige Rolle. Am Standort Stein baut Novartis ausserdem zurzeit eine neue Produktionsanlage für rund 500 Millionen Franken.

Die BKB habe sich «vorausschauend auf die Herausforderungen des Niedrigzinsumfelds eingestellt» und könne so dem Margendruck entgegen wirken, heisst es bei der BKB. Die starke Kapitalausstattung erlaube es der Bank, auch in Zukunft «erfolgreich zu wachsen». Mit der Lancierung einer virtuellen Filiale bereite sich die BKB auf die digitale Zukunft vor. Zudem setze die BKB beim gesamten Kundenstamm auf Steuerkonformität und gibt sämtliche Vertriebsentschädigungen an die Kunden weiter. «Trotzdem rechnen wir mit einem gleich bleibenden Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft.» Neben dem Privatkundengeschäft ist das Firmenkundengeschäft der wichtigste Eckpfeiler der BKB, dieser sorge für eine robuste Entwicklung.

Basler Kantonalbank

Die BKB habe sich «vorausschauend auf die Herausforderungen des Niedrigzinsumfelds eingestellt» und könne so dem Margendruck entgegen wirken, heisst es bei der BKB. Die starke Kapitalausstattung erlaube es der Bank, auch in Zukunft «erfolgreich zu wachsen». Mit der Lancierung einer virtuellen Filiale bereite sich die BKB auf die digitale Zukunft vor. Zudem setze die BKB beim gesamten Kundenstamm auf Steuerkonformität und gibt sämtliche Vertriebsentschädigungen an die Kunden weiter. «Trotzdem rechnen wir mit einem gleich bleibenden Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft.» Neben dem Privatkundengeschäft ist das Firmenkundengeschäft der wichtigste Eckpfeiler der BKB, dieser sorge für eine robuste Entwicklung.

«Die Folgen des 15. Januars 2015 und des starken Frankens begleiten uns auch 2016», schreibt die Basellandschaftliche Kantonalbank. Die Negativzinsen führen dazu, dass die Absicherungskosten der Banken für Hypothekarausleihungen gestiegen sind. Auf der anderen Seite sinken die Zinsen für Sparkonten gegen null. «Wir wollen unseren Privatkunden keine Negativzinsen berechnen. Obwohl wir bei der Nationalbank heute für unsere Guthaben Negativzinsen bezahlen.» Die Bank könne diesen Herausforderungen gestärkt gegenübertreten, denn sie sei und bleibe kerngesund. «Mit einer sehr guten Eigenkapitalausstattung und einer guten Cost-Income-Ratio. Ohne juristische oder regulatorische Baustellen», wie die BLKB mitteilt.

Basellandschaftliche Kantonalbank

«Die Folgen des 15. Januars 2015 und des starken Frankens begleiten uns auch 2016», schreibt die Basellandschaftliche Kantonalbank. Die Negativzinsen führen dazu, dass die Absicherungskosten der Banken für Hypothekarausleihungen gestiegen sind. Auf der anderen Seite sinken die Zinsen für Sparkonten gegen null. «Wir wollen unseren Privatkunden keine Negativzinsen berechnen. Obwohl wir bei der Nationalbank heute für unsere Guthaben Negativzinsen bezahlen.» Die Bank könne diesen Herausforderungen gestärkt gegenübertreten, denn sie sei und bleibe kerngesund. «Mit einer sehr guten Eigenkapitalausstattung und einer guten Cost-Income-Ratio. Ohne juristische oder regulatorische Baustellen», wie die BLKB mitteilt.

Die Entwicklung des Schweizer Frankens sowie das nach wie vor schwierige Tiefzins- und Negativzinsumfeld werden Einfluss auf die Situation an den Kapitalmärkten haben, womit insbesondere die Herausforderungen im Kollektivlebengeschäft in der Schweiz sowie an das Geschäft mit Lebensversicherungen gruppenweit anhalten. «Wir setzen deshalb schon länger auf innovative Lebensversicherungsprodukte», schreibt die Versicherung auf Anfrage. Ein Thema bleibe auch die zunehmende Regulierung. «Dank der starken Positionierung im Bereich Sicherheit können wir aber gerade in diesen turbulenten Zeiten ein verlässlicher Partner unserer Kunden sein.» Dadurch entstünden auch neue Chancen, ist man bei Baloise überzeugt.

Baloise

Die Entwicklung des Schweizer Frankens sowie das nach wie vor schwierige Tiefzins- und Negativzinsumfeld werden Einfluss auf die Situation an den Kapitalmärkten haben, womit insbesondere die Herausforderungen im Kollektivlebengeschäft in der Schweiz sowie an das Geschäft mit Lebensversicherungen gruppenweit anhalten. «Wir setzen deshalb schon länger auf innovative Lebensversicherungsprodukte», schreibt die Versicherung auf Anfrage. Ein Thema bleibe auch die zunehmende Regulierung. «Dank der starken Positionierung im Bereich Sicherheit können wir aber gerade in diesen turbulenten Zeiten ein verlässlicher Partner unserer Kunden sein.» Dadurch entstünden auch neue Chancen, ist man bei Baloise überzeugt.

Zaghafte Signale deuten auf eine allmähliche Besserung der Wirtschaftslage hin, heisst es beim Logistiker Rhenus. «Wir hoffen, dass das Jahr 16 mindestens eine leichte Beschleunigung des Wachstums bringen wird. Der starke Franken zwingt unsere Schweizer Wirtschaft zu noch mehr Dynamik und Fortschritt. Daher investieren wir bewusst in neue Logistikkonzepte und in Informationstechnologie», sagt Andreas Stöckli, CEO von Rhenus Alpina AG. Investitionen in den Standort Schweiz seien etwa das Logistikcenter in Schaffhausen, die Erhöhung der Silokapazitäten oder das national bedeutende trimodale Verkehrskonzept Basel Nord. Die Projektarbeiten für die erste Phase des Containerterminals Basel Nord seien so weit fortgeschritten, dass ein Betriebskonzept und eine Kostenplanung vorlägen.

Rhenus Alpina

Zaghafte Signale deuten auf eine allmähliche Besserung der Wirtschaftslage hin, heisst es beim Logistiker Rhenus. «Wir hoffen, dass das Jahr 16 mindestens eine leichte Beschleunigung des Wachstums bringen wird. Der starke Franken zwingt unsere Schweizer Wirtschaft zu noch mehr Dynamik und Fortschritt. Daher investieren wir bewusst in neue Logistikkonzepte und in Informationstechnologie», sagt Andreas Stöckli, CEO von Rhenus Alpina AG. Investitionen in den Standort Schweiz seien etwa das Logistikcenter in Schaffhausen, die Erhöhung der Silokapazitäten oder das national bedeutende trimodale Verkehrskonzept Basel Nord. Die Projektarbeiten für die erste Phase des Containerterminals Basel Nord seien so weit fortgeschritten, dass ein Betriebskonzept und eine Kostenplanung vorlägen.

«Das Umfeld, in dem wir uns bewegen, ist nicht einfach. Der Umbau von Chinas Volkswirtschaft, der tiefe Ölpreis, die politischen Unruhen im Nahen Osten … all das macht unseren Kunden zu schaffen», kommentiert Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser Gruppe. «Wir müssen uns deshalb darauf einstellen, dass das Wachstum 2016 niedriger ausfällt als in früheren Jahren. Schutz vor den Einflüssen einer volatilen Welt bietet uns die Diversität. Wir stützen uns deshalb noch breiter ab im Markt und erweitern unsere Angebotspalette. Zugleich wollen wir die Dinge einfacher, besser und effizienter erledigen. Wir müssen agil und flexibel sein, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können.»

Endress& Hauser

«Das Umfeld, in dem wir uns bewegen, ist nicht einfach. Der Umbau von Chinas Volkswirtschaft, der tiefe Ölpreis, die politischen Unruhen im Nahen Osten … all das macht unseren Kunden zu schaffen», kommentiert Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser Gruppe. «Wir müssen uns deshalb darauf einstellen, dass das Wachstum 2016 niedriger ausfällt als in früheren Jahren. Schutz vor den Einflüssen einer volatilen Welt bietet uns die Diversität. Wir stützen uns deshalb noch breiter ab im Markt und erweitern unsere Angebotspalette. Zugleich wollen wir die Dinge einfacher, besser und effizienter erledigen. Wir müssen agil und flexibel sein, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können.»

«Entgegen dem schweizweiten Trend rückläufiger Investitionen der Industrie ist unsere Region hier dank der Pharmabranche weiterhin privilegiert», sagt Bernhard Berger, CEO der Basler Rapp Gruppe. Dies ziehe aber vermehrt auswärtige Mitbewerber an, was zu sinkenden Preisen führt. Bei der öffentlichen Infrastruktur ist schweizweit mit steigenden Investitionen zu rechnen, regional hat der Kanton Basel-Landschaft in den nächsten Jahren aber wenig Spielraum. Insbesondere im öffentlichen Tiefbau finde bei den Planern ein ruinöser Preiskampf statt, was auf die aktuellen Beschaffungsgesetze zurückzuführen sei, welche einseitig auf den Preis statt auf die Qualität fokussieren würden. 2016 werde anspruchsvoll.

Rapp-Gruppe

«Entgegen dem schweizweiten Trend rückläufiger Investitionen der Industrie ist unsere Region hier dank der Pharmabranche weiterhin privilegiert», sagt Bernhard Berger, CEO der Basler Rapp Gruppe. Dies ziehe aber vermehrt auswärtige Mitbewerber an, was zu sinkenden Preisen führt. Bei der öffentlichen Infrastruktur ist schweizweit mit steigenden Investitionen zu rechnen, regional hat der Kanton Basel-Landschaft in den nächsten Jahren aber wenig Spielraum. Insbesondere im öffentlichen Tiefbau finde bei den Planern ein ruinöser Preiskampf statt, was auf die aktuellen Beschaffungsgesetze zurückzuführen sei, welche einseitig auf den Preis statt auf die Qualität fokussieren würden. 2016 werde anspruchsvoll.

Clariant ist zuversichtlich, auch 2016 weiter zu wachsen. «Wir wollen den Umsatz in Lokalwährungen erneut steigern, die Profitabilität erhöhen und einen operativen Cashflow in einer substanziellen Grössenordnung erzielen», sagt Clariant-Sprecher Carsten Seum. «Die Umsetzung unserer Unternehmensstrategie werden wir konsequent fortsetzen.» Im Fokus stünden dabei die weitere Steigerung der Profitabilität, des Portfoliomanagements und der Wertschöpfung durch Nachhaltigkeit sowie Innovationen und der Ausbau der Geschäftsaktivitäten in Märkten mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial.

Clariant

Clariant ist zuversichtlich, auch 2016 weiter zu wachsen. «Wir wollen den Umsatz in Lokalwährungen erneut steigern, die Profitabilität erhöhen und einen operativen Cashflow in einer substanziellen Grössenordnung erzielen», sagt Clariant-Sprecher Carsten Seum. «Die Umsetzung unserer Unternehmensstrategie werden wir konsequent fortsetzen.» Im Fokus stünden dabei die weitere Steigerung der Profitabilität, des Portfoliomanagements und der Wertschöpfung durch Nachhaltigkeit sowie Innovationen und der Ausbau der Geschäftsaktivitäten in Märkten mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial.

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