Abschiedsinterview

Philippe Bischof: «Kulturpolitik ist keine One-Man-Show»

Freut sich knapp sieben Jahren als Basler Kulturbeauftragter auf seine neue Aufgabe als Pro-Helvetia-Direktor und insbesondere «den Kulturaustausch mit dem Ausland». Das sei etwas, das den Städten heute fehle.

Der abtretende Basler Kulturbeauftragte Philippe Bischof spricht über die Gründe für das Debakel um das Kunstmuseum, die lang ersehnte Museumsstrategie – und seinen beschränkten Einfluss.

Herr Bischof, in Basels Kulturpolitik gibt es einige Baustellen. Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie Basel Ende Monat verlassen?

Philippe Bischof: Nein, keineswegs. Zahlreiche grosse Baustellen hatte auch ich übernommen, das gehört dazu, aber wir haben viel erreicht in den letzten Jahren. Basel hat sich kulturell sehr gut entwickelt. Es gibt grossartige Angebote, tolle Institutionen und Kulturschaffende und ein eindrückliches Interesse für Kultur. Dass wir die Museumsstrategie nicht abschliessen konnten, bedaure ich sehr. Ich habe daher eine gewisse Sorge um die Museen und hoffe, dass Basel die Situation im Kunstmuseum sachlich anschaut. Die Berechnungen, die man 2010 gemacht hat, haben sich nicht erfüllt. Aus heutiger Sicht mag das überraschen. Aber in der Kultur ist es sehr schwer, auf sieben Jahre vorauszuplanen. Wir haben ein Museum, das eine unbestritten riesige Bedeutung, aber ebenso unbestritten ein finanzielles Problem hat. Ich wünsche mir, dass dies konstruktiv gelöst wird.

Auf Kosten der Steuerzahler?

Einnahmen, Sponsoren und Mäzene machen bereits heute rund 40 Prozent des Kunstmuseumsbudgets aus. Die Private-Public-Partnership nimmt beim Kunstmuseum also eine bedeutende Rolle ein. Es darf nicht geschehen, dass man nun das eine gegen das andere ausspielt. Aber am Ende steht der Kanton in der Verantwortung, weil es um den Grundbetrieb der Institution geht.

Viele Leute fragen sich, warum die Probleme so lange unter Verschluss gehalten wurden.

Der Neubau ging im April 2016 auf, man hat jetzt erst die Resultate eines ganzen Betriebsjahres vorliegen. Und die zeigen, dass die 260 000 Besuchern im Durchschnitt nicht wie ursprünglich berechnet 16 Franken, sondern 7 Franken pro Person einbringen. Das ergibt einen Millionenverlust. Natürlich sprachen wir mit dem Kunstmuseum immer wieder kritisch über die Finanzen. Aber seit der Neubau eröffnet wurde, stellte sich effektiv heraus, wie viel höher die Kosten und wie viel tiefer die Einnahmen sein würden. 

Aber man erwartet doch von der Kulturpolitik, dass sie planbar ist und in solchen Fällen richtig kalkuliert.

Man hat sich bei den Berechnungen im Jahr 2010 getäuscht, das ist leider so. Was wohl nicht nur mit einem basel-spezifischen Problem zu tun hat: Als ich 2011 mein Amt antrat, konnte man auf der ganzen Welt einen Wachstumsglauben in der Kultur ausmachen. Im Rausche des Bilbao-Effekts wurde gross gebaut und weltweit in neue Kulturhäuser investiert. Mittlerweile hat sich die Euphorie gelegt und die Sorgen um die Finanzen sind zurecht grösser geworden. Viele Städte und Regionen fragen sich: Können wir uns all die Häuser noch leisten, die Infrastruktur halten?

Gute Frage. Können wir?

In der Schweiz gibt es 1400 Museen, auf der ganzen Welt hat sich die Anzahl Museen in den letzten zehn bis zwanzig Jahren enorm erhöht. Das ist eine Herausforderung. Wir haben daher mehr denn je die Verpflichtung, künftige Projekte realistisch und nachhaltig zu berechnen. Und soweit ich es beurteilen kann, tun wir das auch. Was etwa das neue Basler Staatsarchiv, das entstehen soll, angeht, so wird zur Zeit hochpräzis berechnet, was es kosten wird. Die Verantwortung ist gewachsen, der Wachstumsglaube geschrumpft. Das Bewusstsein hat sich gewandelt, das zeigt sich etwa auch darin, dass in Städten wie Genf oder Luzern neue Kulturbauten bei Abstimmungen abgelehnt worden sind.

Zwischen den Zeilen hören wir eine gewisse Wachstumskritik. Gibt es mittlerweile fast zu viel Kultur?

Es gibt sicher nicht zu wenig. Ich halte kein Plädoyer für den Abbau von Kulturförderung, im Gegenteil. Aber man fördert unglaublich viele einzelne Produkte und produziert damit einen unnötigen Stress auf allen Seiten. Dabei bräuchte es wieder mehr Zeit und Grundausstattung. Kultur ist auch Recherche, Experiment, Nachdenken und Vertiefung. Wenn man auf die Ebene des Sports wechselt, könnte man es so sagen: Ich hätte gerne wieder etwas mehr Training und weniger Ernstkämpfe. Das Theater Basel hatte im vergangenen Jahr über 500 Veranstaltungen – das ist eine riesige Leistung, aber auch ein unglaublich hoher Output. Bei einer Novartis wird ein Grossteil des Budgets in Forschung investiert, in der Kultur ist es das Gegenteil.

Hat Basel denn für seine Grösse zu viele Kulturinstitutionen?

Die Gegenfrage ist: Wie lässt sich das bemessen? Interessanterweise beklagen sich die Vertreter der Kulturinstitutionen wenig über Probleme mit Besucherzahlen. Nehmen wir die Orchester. Wir haben ja die neue Orchesterförderung eingeführt, wofür unter anderem die Befürchtung schwindender Zuschauerzahlen ausschlaggebend war. Nach einer Saison zeigt sich: Die Orchester hatten gute und erfolgreiche Saisons. Wie soll man da sagen: Es gibt zu viel Kultur, wenn das Publikum da ist? Die Nachfrage ist da. Aber ich spüre einfach einen Stress und sehr enge Betriebssituationen.

Wie ist das Sparpotenzial bei den einzelnen Kulturinstitutionen?

Bemerkenswert ist, dass ich in den knapp sieben Jahren, die ich nun hier bin, keinen einzigen Effizienzprüfungsauftrag bekommen habe. Zurecht, denn bei den Institutionen ist kaum mehr Schnauf vorhanden.

Im Vergleich zu den vorher angesprochenen Boom-Jahren sind auch die Steuerzahler skeptischer geworden.

Ja. Nach einer Phase der Euphorie bezüglich Wachstum und Entwicklung hat die Weltlage jetzt zu einer deutlichen Hinterfragung geführt. Und den Umgang damit finde ich anspruchsvoll, aber auch extrem spannend.

Gebremst wird auch im Parlament. Gleich zwei Grossratskommissionen haben angekündigt, nicht mehr über Museumsfragen zu beraten, bis die Museumsstrategie vorliegt. Ein wohl einmaliger Vorgang. Ihr Kommentar?

Dazu möchte ich mich nicht äussern, da dies eine Angelegenheit zwischen Regierungsrat und Parlament ist.

Aber Sie können etwas zur Bedeutung dieses Streiks sagen.

Wenn der Streik umgesetzt wird, dann wäre wohl der Neubau von Naturhistorischem Museum und Staatsarchiv davon betroffen oder der Umzug des Antikenmuseums in den Berri-Bau. Was ich sehr hoffe, ist, dass trotz dem angekündigten Streik die dringlichen Geschäfte und das Budget behandelt werden. Denn bei drei privaten Museen, die von Kürzungen der Bundesmittel betroffen sind, geht es um die unmittelbare Zukunft.

Beim Sportmuseum, dem Architekturmuseum und dem Haus der elektronischen Künste.

Genau. Beim Sportmuseum und Architekturmuseum laufen Ende Jahr Subventionen aus, das heisst, deren konkrete Existenz ist ab 2018 in Gefahr. Möchte man sie nicht ganz gefährden, sollte man zumindest eine Ausnahmeregelung, eine befristete Lösung treffen.

Beim Sportmuseum aber waren Sie ja schon früher bereit, einen Schnitt zu machen.

Nicht die Abteilung Kultur, sondern der Regierungsrat.

Aber Sie geben dem Regierungsrat ja durchaus Empfehlungen ab.

Ja, aber die Entscheidungen treffen Regierungsrat und Parlament. Wir setzen um.

Reden Sie jetzt Ihre Tätigkeit nicht klein? Man prägt doch in diesem Amt, indem man Tendenzen und Meinungen weitergibt. Die Fachleute sitzen ja in der Abteilung Kultur, nicht im Regierungs- und Grossrat.

Schon, aber viele Leute übersehen, dass in der Kulturpolitik die grossen Entscheidungen eben politisch sind. Wir können Ideen entwerfen, Empfehlungen abgeben, uns einsetzen.

Persönliche Haltungen und Interessen haben aber bei den politischen Entscheidungsträgern ein starkes Gewicht. Beim Sportmuseum hat sich das gezeigt: Das Parlament hatte viel Sympathien dafür und weigerte sich, die Entscheidung des Regierungsrates hinzunehmen. Das erklärt auch, weshalb es fast nie Subventionskürzungen gibt, selbst wenn diese von den Fachabteilungen vorgeschlagen werden. Die Exekutive und am Ende die Legislative fällen die Entscheide. Das gilt auch für Erhöhungen: Dass die Kaserne Basel seit diesem Jahr mehr Geld erhält, ist nicht unser Verdienst, sondern die Entscheidung der Politik.

Ist dieser Umstand nicht frustrierend?

Nein, überhaupt nicht. Unsere Aufgabe ist es nicht, für uns Politik zu machen, sondern für die Stadt. Kulturpolitik ist keine One-Man-Show, sondern eine gesellschaftliche Verantwortung, die nur funktioniert im Zusammenspiel mit Privaten, mit Stiftungen, mit Institutionen. Und mit den Politikerinnen und Politikern. Wenn man das nicht mag, muss man nicht in diesem System arbeiten. Bei Pro Helvetia ist das etwas anders, da werden die Förderentscheidungen von Fachexperten, einzelnen Jurys und Kommissionen getroffen und nicht vom Parlament. Dieses gibt nur das Gesamtbudget vor. Aber im regionalpolitischen Kontext entscheiden über grosse Summen immer die Regierung und das Parlament. Ich freue mich auf die Tätigkeit bei Pro Helvetia. Aber ich werde diesen Umgang mit der Politik auch vermissen. Ich habe sehr viel über diese Stadt und ihr Funktionieren gelernt, Widerstände gespürt, gemerkt, wenn wir ein Vorhaben schlecht erklärt haben. Der Moment, wenn sich eine Entscheidung anbahnt, ist als Staatsbürger ein grossartiges Erlebnis, selbst wenn dieser nicht immer nach meinem persönlichen Gusto oder jenem des leitenden Kulturförderers gegangen ist.

Eine gute Erklärungsgrundlage wäre sicher eine Museumsstrategie.

Das Interessante an dieser ist, dass ganz unterschiedliche Vorstellungen vorherrschen, was diese soll. Ich vertrete ganz klar die Haltung, dass es nicht Aufgabe einer Strategie sein kann, einzelne Subventionsentscheidungen vorwegzunehmen. Eine Strategie definiert Leitlinien, übergeordnete Ziele und Rahmenbedingungen. Aber ob Basel Ja oder Nein zum Sport- oder Architekturmuseum sagt: In welcher Form und aufgrund welcher Kriterien soll eine Strategie einen solchen Entscheid vorwegnehmen?

Indem beispielsweise verankert ist, dass man sich auf grosse Leuchttürme konzentriert.

Leuchttürme heisst Bedeutung, Ausstrahlung, Quoten. Kulturpolitische Aufgabe ist aber Vielfalt, im Grossen wie im Kleinen. Darauf war man bisher zurecht immer sehr stolz in Basel. Ich hätte keine Freude an einer Leuchtturmpolitik, denn letztlich würden nur die grossen Kunstmuseen und die staatlichen Museen überleben. Ein Haus der elektronischen Künste zum Beispiel, das sich auf hohem Niveau mit Medienkunst beschäftigt , finde ich sehr wichtig für unsere Zeit und Gesellschaft.

Das Haus der elektronischen Künste, das HeK, gehört zu den Verlierern der neuen Bundessubventionspraxis, obwohl es sich schweizweit einzigartig um Medienkunst kümmert. Das müsste doch ein nationales Anliegen sein und nicht ein kantonales.

Die Bundesverfassung legt fest, dass die Kulturförderung grundsätzlich eine kantonale Aufgabe ist. Das HeK war eine Basler Idee, der Bund trägt die nationalen Museen wie das Landesmuseum. Und ob uns das passt oder nicht: Mit seiner konsequent subsidiären Unterstützungspolitik korrigiert er nun einen früheren Fehler im System. Der Schmerz liegt immer im Moment des Systemwechsels. Basel hatte zuvor überproportional profitiert, nun korrigiert der Bund seine Gewichtung – und legt die Kriterien stärker auf den Aspekt der Sammlung. Das finde ich inhaltlich schade, denn Architektur oder neue Medien, die ja eng mit dem Internet verknüpft sind und sich nicht zwingend im klassischen Sinn sammeln lassen, verlangen nach neuen musealen Formen. Doch das ist meine persönliche Meinung, und da gehöre ich offenbar zu einer Minderheit. Genau deshalb finde ich, muss eine Politik sich auch kleinere und experimentellere Institutionen leisten können.

Zurück zur Basler Museumsstrategie: Durch die Verzögerung ist die Erwartungshaltung gestiegen.

Ja, die Projektion auf das Papier wächst, weshalb ich mir für Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann und alle Beteiligten einen fairen Umgang damit wünsche.

Warum ist das so schwierig?

Weil es sich letztlich um eine stark politisch geprägte, nicht rein fachliche Strategie handelt. Es geht um grundsätzliche Haltungen gegenüber den kantonalen Museen: Sind sie etwa staatliche Dienststellen oder sollen sie ausgelagert werden? Wenn man fünf Personen fragt, erhält man ganz verschiedene Antworten. Das sind knifflige Fragen, auf die es keine logische Antwort gibt.

Wurde denn diese Museumsstrategie schon tausendmal zwischen Ihrer Abteilung und der Regierung hin- und hergeschoben?

Zu internen Prozessen sage ich nichts, auch nicht in meinem letzten Interview.

Sie haben dieses Papier doch nicht in einer Schublade liegengelassen?

Nein. Frau Ackermann hat angekündigt, dass sie auf Ende Jahr eine Strategie präsentieren wird. Ich bleibe dran bis Ende September, dann gebe ich meinen Schlüssel ab.

Welche Baustellen konnten Sie abarbeiten?

Der Erweiterungsbau des Kunstmuseums ist eröffnet, das Stadtcasino wird saniert. Sowohl die Kaserne als auch das Theater Basel konnten wir stabilisieren und haben sich bestens entwickelt. Beide Häuser sind inhaltlich wieder zu bedeutenden Orten geworden, die weit über die Region hinaus wahrgenommen werden. Die Vermittlungsarbeit wurde ausgebaut und die Jugendkulturförderung auch. Basel ist eine Stadt sowohl der Hochkultur als auch der freien Szene. Mein Dogma war immer, dass es beides braucht. Und diese Parallelexistenz funktioniert sehr gut.

Sie nahmen sich vor, der freien Szene mehr Raum zu geben. Ist das gelungen?

Ich glaube schon, auf zahlreichen Ebenen. Als ich anfing, fühlte sich die freie Szene zu wenig unterstützt. Seither konnten wir Off Spaces und Zwischennutzungen fördern, die Tanz- und Theaterförderung und den Filmkredit substanziell ausbauen und wir erreichten, dass die Kaserne baulich weiterentwickelt wird. Zudem haben wir Crowd-funding eingeführt und es gibt die Jugendkulturpauschale. Es macht mich glücklich, dass wir die bipolare Situation Hochkultur versus Alternativkultur weitgehend aufheben konnten.

In den vergangenen Jahren kämpfte man auch mit den Baselbietern, die die Kulturbeiträge senken wollen. Wie bekommt man diese Probleme in
den Griff?

Es ist eine Belastung, das wissen alle. Die Kulturschaffenden sorgen sich und stellen sich die Frage: Kann die Region das Angebot halten? Nun hoffe ich, dass man sich auf die vorgeschlagene bikantonale Kulturfinanzierung einigen kann. Dass die beiden Basel so eng wie bislang zusammenarbeiten, habe ich immer als Einzigartigkeit angeschaut. Die gemeinsamen Fachausschüsse, die gemeinsamen Finanzierungen von Festivals. Das ist sensationell, das haben andere Kantone nicht. Aber man muss weiterkämpfen und Überzeugungsarbeit leisten. Der Zentrumslastenausgleich ist eine Frage, die die ganze Schweiz belasten wird.

Als Lösung wird verschiedentlich das Ostschweizer Modell ins Feld geführt, wonach die umliegenden Kantone je nach Publikumsquote an die Einrichtungen zahlen. Wäre dies die Lösung für Basel?

Neben den Baselbietern sind es nicht die Solothurner oder die Aargauer, die die Basler Kultureinrichtungen am stärksten frequentieren, sondern die Süddeutschen und die Elsässer. Unser effektiver Lastenausgleich müsste also international sein – ein nahezu unmögliches Unterfangen.

Im November beginnen Sie Ihren neuen Job bei Pro Helvetia. Das ist budgetmässig ein Rückschritt. Erhoffen Sie sich durch den Wechsel auf das nationale Parkett einen grösseren Gestaltungsspielraum?

In der täglichen Praxis ist das Budget völlig unbedeutend. Ich denke hier nie, dass ich 125 Millionen Franken zur Verfügung habe. Denn das Geld ist zu einem grossen Teil fix gebunden.

Ich kenne natürlich das Budget von Pro Helvetia – aber das war zu keinem Zeitpunkt ein Argument für oder gegen einen Wechsel. Es waren inhaltliche Argumente. Im Wesentlichen ist es eine Ausdehnung des Wirkungsraums, es geht um Innovation, um neue Kulturmodelle und die föderale und disziplinäre Vielfalt. Dazu kommt der Kulturaustausch mit dem Ausland, etwas, das in den Kantonen und Städten fast nicht gemacht wird. Ich finde übrigens, das ist ein Systemfehler. Man weiss ja, wie global heute die Kunstwelt funktioniert, Kulturschaffende sind weltweit vernetzt und die Schweizer Kultur braucht den globalen Markt. Auf der anderen Seite freue ich mich darauf, in allen Landesteilen der Schweiz tätig zu sein.

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