Mäss-Bilanz

Polizei hatte keine «gröberen Probleme» an der Herbstmesse

Die Basler Polizei zieht eine positive Bilanz über die 548. Herbstmesse. «Gröbere Probleme» habe es während den 14 Messetagen nicht gegeben, teilte das Justiz- und Sicherheitsdepartement mit. Allerdings wurden diverse Delikte registriert.

Zwei Wochen dominierte die Herbstmesse die Stadt. Nach Angaben des Basler Präsidialdepartements wurde sie auch dieses Jahr von rund einer Million Menschen besucht. Wegen des anfänglich schlechten Wetters verlief der Start allerdings harzig.

Aus Polizei-Sicht war die diesjährige Ausgabe eine ruhige. Die Basler Kantonspolizei nahm 14 Diebstahlmeldungen, drei Anzeigen wegen Tätlichkeiten und sechs Anzeigen wegen Sachbeschädigungen entgegen. Rund um die Messeplätze kontrollierte sie knapp 280 Personen und stellte acht befristete Platzverweise aus – das sind doppelt so viele wie im Vorjahr.

Neben den uniformierten Polizisten stand auch der Fahndungsdienst der Kantonspolizei im Rahmen einer konzentrierten Aktion im Einsatz. Insgesamt nahm die Kantonspolizei zwölf Personen im Auftrag der Staatsanwaltschaft fest – 2017 waren es elf Festnahmen gewesen. Bei den vorgeworfenen Straftaten geht es um Taschendiebstähle, Einbrüche und Betrügereien.

15 Kinder mussten die Polizisten zurück zu den Eltern oder den Betreuern bringen und rund 1200 Mal konnten sie Besuchern weiterhelfen.

Basler Herbstmesse 2018: Wie isst man... einen Chäsbängel

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Eine Equipe der bz Basel macht sich auf, das Mysterium des Chäsbängels zu ergründen, der in Basel Kultstatus erlangt hat. Seit 13 Jahren wird er von der Wirtschaft Zihlmann in Biel-Benken produziert und angeboten, seit 13 Jahren ergründen die Basler: Wie isst man dieses Ding ohne Sauerei?

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