«Basel im Gespräch» heisst die Diskussionsreihe der Offenen Kirche Elisabethen (OKE) und der bz. Und im Gespräch sind derzeit die anstehenden Regierungs- und Grossratswahlen vom 23. Oktober. Besonders im Fokus steht die Frage, wer das Regierungspräsidium übernehmen und damit die Nachfolge von Guy Morin antreten wird.

Die drei aussichtsreichsten Kandidaten stellen sich am Dienstag, 18. Oktober, wenige Tage vor dem Urnengang noch einmal der Öffentlichkeit. Baschi Dürr (FDP), Elisabeth Ackermann (Grüne) und Martina Bernasconi (GLP) werden vom Hausherrn Frank Lorenz, unterstützt von Überraschungsgästen, ab 18.30 Uhr befragt werden. Der Eintritt ist frei.

Führungsqualität gesucht

Laut Kantonsverfassung «leitet, plant und koordiniert das Regierungspräsidium die Amtstätigkeit des Regierungsrates und vertritt ihn nach innen und aussen». So möchte «Basel im Gespräch» herausfinden, wer von den dreien die Führungsqualitäten hat, die es braucht, um die Arbeit des Gesamtregierungsrates zu leiten und den Kanton sowohl gegenüber dem Landkanton als auch in Bern effektiv zu vertreten. Der Präsident oder die Präsidentin ist zudem für wichtige Dossiers verantwortlich, so Standortmarketing, Stadtentwicklung, Gleichstellung und Kultur.

Lassen Sie sich dieses letzte Bewerbungsgespräch für eines der bedeutendsten, prestigeträchtigsten und immer wieder umstrittensten aller Ämter des Stadtkantons nicht entgehen. Im Anschluss stehen die Kandidierenden noch bei einem Apéro zum Gespräch zur Verfügung. (bz)

«Basel im Gespräch – Wer wird PräsidentIn?», Dienstag, 18. Oktober, 18.30 Uhr, Offene Kirche Elisabethen.