Die Riehener Sozialhilfe beschäftigt jeweils knapp 20 Personen in einem Arbeitsintegrationsprogramm mit der Absicht, diese wieder fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Um dieses Ziel besser zu erreichen, sei das bestehende Konzept weiterentwickelt worden.

Zum neuen Konzept gehört ein Gastro-Projekt im heutigen Restaurant zum Schlipf, schreibt die Gemeinde heute in einer Mitteilung. In den letzten Jahren hätte rund die Hälfte der betroffenen wieder einen Job bekommen oder eine Ausbildung angetreten. Das neu erarbeitete Reintegrationsprogramm sieht drei Leistungsstufen vor.

Damit könnten die Teilnehmer zielgerichteter eingesetzt werden, was sowohl dem Gewerbe als auch den Betroffenen hilfreich sei. Der Lohn der Programmteilnehmer wird aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit festgesetzt. Die Vermietung des Restaurants zum Schlipf ab März 2013 soll unter der Auflage erfolgen, dass die ausgesteuerten Arbeitslosen im Betrieb integriert werden. (bz)