Die Familie, Freunde, der Rhein und ihre eigene Geschichte sind es, die Sängerin Nubya mit Basel verbinden. Sie könne durch die Stadt gehen und sagen: "Hey, da bin ich zur Schule gegangen, da habe ich das und jenes gemacht, dort mal einen Ferienjob gehabt", erzählt die 37-Jährige der Zeitschrift "ReiseBlick". Zudem sei man von Basel schnell in Frankreich - um Käse zu kaufen.

Um ihren musikalischen Krug zu füllen, reicht der Sprung über die Grenze aber nicht. Dafür zieht es sie über den Ozean: "Sehr gerne reise ich nach New York", sagt Nubya. Da gehe sie an Konzerte, singe an Jam-Sessions mit, treffe Freunde, gehe shoppen oder besuche einen Gospel-Gottesdienst.

Dienst am eigenen Körper macht die Musikerin, deren neustes Album "Today" demnächst in den Plattenläden liegt, dann allerdings wieder in der Schweiz. "Letztes Jahr habe ich eine Yoga-Woche im Appenzell gemacht." So etwas gönne sie sich einmal im Jahr. Hätte sie einmal drei Wochen Ferien am Stück, so würde sie in Thailand oder Costa Rica die Seele baumeln lassen.