Art Book Fair

Wie kommt die Kunst ins Buch? Wie wird das Buch zur Kunst? «I never read – Art Book Fair Basel» hat gestartet.

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Eingehen – Zugehen

Manchmal lohnt es sich, nicht nur auf die Kunst einzugehen. Sondern zuzugehen. Hier sind die Würfel gefallen.

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Blicke Photo Basel

An der Photo Basel herrscht nicht dasselbe ​Gewühl wie an der Art Basel. Der Abstecher ins Volkshaus lohnt sich aber allemal. Man kriegt zeitgenössische Inszenierungen und schöne alte Fotografien zu sehen.

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Fertig gratis

Es war ein Geheimtipp für mittellose Kunstsammler: Vergangene Woche liess das Basler Geschäft Ramstein Optik 55 Originalbilder der Künstlerin Renée Levi an Plakatsäulen in der Innenstadt aufhängen.

Levi malte dafür drei grossformatige Gemälde und riss sie in plakatgrosse Stücke.

Die Aktion fand Anklang: Seit ein paar Tagen hängen keine Plakate mehr – alle schamlos geklaut. Ramstein Optik siehts gelassen und bestückt die Säulen ab Donnerstag nach. Dieses Mal hat Levi direkt auf Papier gesprayt – mit Runterreissen kommt man also nicht mehr weit.(nao)

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Baloise-Preisträgerinnen stehen fest

Seit 20 Jahren wählen die Baloise Group und die Art Basel im jungen Sektor der Messe zwei Künstler aus, die ihrer Meinung nach 30'000 Franken verdient haben. Dieses Jahr gewinnen zwei Künstlerinnen den Baloise-Kunst-Preis: Xinyi Cheng (*1989) aus China und Giulia Cenci (*1988) aus Italien.

Cheng malt Porträts, vorwiegend von Männern als Sujets:

Cenci zeigt an der Art einen Raum voller unheimlicher Figuren durch die man sich als Besucher hindurchschlängeln muss:

Zusätzlich zur Vergabe des Preisgeldes erwirbt die Baloise die Arbeiten der beiden und schenkt sie zwei bedeutenden europäischen Museen: der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin und dem MUDAM, Luxemburg. (nao)

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Das ist der Neue der Unlimited

Giovanni Carmine

Giovanni Carmine

Unlimited-Kurator Gianni Jetzer gibt das Zepter weiter – jetzt ist publik, an wen: Giovanni Carmine, ehemaliger Direktor der Kunsthalle St. Gallen. Klingelt da ein entferntes Glöckchen? Kann gut sein: Auch Jetzer war einmal Direktor der Kunsthalle St.Gallen – von 2001 bis 2006.

Carmine freut sich auf den neuen Job: Die Unlimited sei eine der einzigartigsten Plattformen in der Kunstwelt, sagte er in einem Statement an die Presse. Ihn erwarte eine grosse kuratorische Herausforderung, in die er all sein Wissen und seine Kunstleidenschaft stecken könne.

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Ein Rundgang an der Art Basel Unlimited 2019

Art Basel – Unlimited 2019

  

Die «Unlimited» ist beim Art-Basel-Publikum besonders beliebt.