Das Wetter hat am Freitagmorgen mitgespielt. Der klare Himmel und der wunderschöne Sonnenaufgang versprachen eine perfekte Sicht auf die partielle Sonnenfinsternis.

Noch ist die Sonne da

Doch nicht alle durften dem Spektakel beiwohnen. Aus Angst vor Augenschäden und da seit Tagen die extra für die Sonnenfinsternis gefertigten Schutzbrillen ausverkauft waren, entschieden sich Primarschulen aus Riehen dafür, die grosse Pause vorzuverlegen.

Die Kinder der Schulen Hinter Gärten, Niederholz und Erlensträsschen sassen während der Sonnenfinsternis im Schulzimmer. «Das Problem ist, dass man die Schutzbrillen kurzfristig nicht mehr kaufen kann», sagt Regina Christen, Leiterin Gemeindeschulen in Riehen, gegenüber dem Onlineportal blick.ch. «Eine Schulleitung, die das Wohl der Kinder ernst nimmt, muss so handeln.»

Während also die Riehener Primarschüler im Klassenzimmer sassen, schob sich gegen 9.30 Uhr der Mond langsam vor die Sonne. Das Bild erinnerte ein wenig an ein bekanntes Logo eines kalifornischen Unternehmens.

Apple-Logo

Wer nicht ein Zeichen Steve Jobs' vom Himmel aus sah, interpretierte das Naturschauspiel auf eine andere Art - wie zum Beispiel die Basler Grossrätin Christine Keller:

Christine Keller

Kurz nach 10.30 Uhr - das Licht war schon merklich dunkler - erreichte die partielle Sonnenfinsternis ihren Höhepunkt in der Region.

kälter, dunkler

Zu diesem Zeitpunkt zog es auch die Redaktion der bz Basel hinaus. Durch einen glücklichen Zufall brauchte es nicht einmal eine Spezialbrille, um einen Blick auf die teilweise verdeckte Sonne zu werfen.

bz Basel

Währenddessen in Bern:

In Bern schaut sich die Baselbieter Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer die partielle Sonnenfinsternis an.

In Bern schaut sich die Baselbieter Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer die partielle Sonnenfinsternis an.

Das Friedrich Miescher Institut in Basel behalf sich da anders.

Friedrich Miescher Institut

Das sind die schönsten Bilder aus ganz Europa: