Ein Grund für die Schliessung der Zivilschutzanlage St. Jakob per 30. November ist die leichte Entspannung der Asylsituation.  Die Prognosen für Asylgesuchszahlen wurden vom Bund nachunten hin korrigiert, ausserdem muss Basel weniger Asylsuchende beherbergen als zuvor angenommen. Dies teilt das Präsidialdepartement am DOnnerstag mit.

Die Bewerber, die in Basel untergebracht werden, können alle in von der Sozialhilfe angemieteten Liegenschaften wohnen. Im Fall eines unerwarteten Stroms an Asylsuchenden soll die Zivilschutzanlage innerhalb eines Monats wieder zur Verfügung stehen. (poe)