An fünf Orten in der Stadt verteilten Exponenten der Sozialdemokraten und Jungsozialisten, darunter auch die Grossrätinnen Sarah Wyss und Franziska Reinhard sowie Regierungsrat Hans-Peter Wessels Blumen und Dankeskarten.

Die drei standen um halb sieben Uhr morgens vor dem Eingang des Universitätsspitals. Dort hat die Hälfte der Beschäftigten keinen Schweizer Pass. Und erst letztes Jahr hatte das Unispital damit begonnen, noch stärker auf Grenzgänger aus Baden und dem Elsass zu setzen, weil ihm auf allen Ebenen Personal fehlt.

Auf der Karte stand geschrieben: «Wir sind die Stimme der Vielfalt, nicht der Einfalt». Nicht alle verstanden auf Anhieb worum es ging, die meisten waren auch in Eile, ins Spital und zur Arbeit zu kommen. Aber das Röschen, das nahmen die allermeisten mit einem Lächeln an.