Fahndung
Staatsanwaltschaft veröffentlicht unverpixelte Fotos von Demonstranten

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt veröffentlicht die unverpixelten Fotos gesuchter Personen.

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Die Polizei setzte an der Demonstration auch Gummigeschosse ein.
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Demonstranten protestieren gegen die von der Pnos (Partei national orientierter Schweizer) organisierte Demonstration gegen den UNO-Migrationspakt in Basel.
Auf dem Messeplatz kam es zu Provokationen zwischen zwei Gruppierungen.
Die Gegendemonstranten blockieren nun den Zugang bei der Rosenthalanlage, es kommt zu ersten Provokationen gegen die Polizei.
Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Nach Provokationen der Gegendemonstranten trennte die Polizei kurz nach 13 Uhr die beiden Gruppierungen.
Die Polizei schafft vor dem Badischen Bahnhof eine freie Zone
Die Polizei war derweil in der ganzen Stadt präsent. Aufgeboten waren gemäss Sicherheitsdepartement Basel-Stadt auch Einsatzkräfte aus mehreren anderen Kantonen.
Die Anhänger der PNOS hielten als Folge ihre Veranstaltung - weiterhin von der Polizei abgeschirmt - in einer Nebenstrasse ab.
Demonstranten protestieren gegen die von der Pnos (Partei national orientierter Schweizer) organisierten Demonstration gegen den UNO-Migrationspakt in Basel
Demonstranten protestieren gegen die von der Pnos (Partei national orientierter Schweizer) organisierten Demonstration gegen den UNO-Migrationspakt in Basel
Demonstranten protestieren gegen die von der Pnos (Partei national orientierter Schweizer) organisierten Demonstration gegen den UNO-Migrationspakt in Basel
Kritik nach Gummischroteinsatz der Basler Polizei nach Demonstrationen in Basel

Die Polizei setzte an der Demonstration auch Gummigeschosse ein.

Roland Schmid

Bei einer Demo am 24. November 2018 auf dem Messeplatz in Basel, gerieten Demonstranten und Gegen-Demonstrantinnen und -Demonstraten aneinander. Die Polizei schritt ein. Zwei Polizisten und fünf Demo-Teilnehmer wurden verletzt. November 2019 veröffentlicht die Staatsanwaltschaft verpixelte Fotos von 20 gesuchten Personen und drohte, dass in einem nächsten Schritt die unverpixelten Bilder veröffentlicht würden.

Bis heute schreibt die Staatsanwaltschaft: «Da sich bis anhin niemand gemeldet hat, werden die Fotos der gesuchten Personen, gestützt auf das Dreistufenmodell der SSK, zu Fahndungszwecken veröffentlicht».

Staatsanwaltschaft Basel-Stadt