Die Stiftung Frauenhaus bekommt für die Jahre 2017 bis 2020 Staatsbeiträge von insgesamt 4,4 Millionen Franken. Diese wurden im Grossen Rat fast einstimmig abgesegnet.

Die fünf anderen sozialen Institutionen wurden in einem Sammelratschlag abgehandelt. Sie bekamen für dieselbe Subventionsperiode insgesamt knapp 3,3 Millionen zugesprochen, ebenfalls jeweils fast einstimmig.

Ein SVP-Grossrat lobte zwar die Arbeit der Institutionen, kritisierte aber den Staat für eine unreflektierte Fortschreibung bisheriger Strukturen. Er beantragte konkret eine Kürzung bei der Budgetberatung, blitzte aber mit 2 gegen 84 Stimmen ab.