Dem Kanton ist der Geduldsfaden gerissen. Vor wenigen Tagen forderte er von der Wärmestube Soup & Chill Konzept und Sanierungsplan, sonst gebe es kein Geld mehr.

Am Dienstag meldete Vereinspräsidentin Claudia Adrario erfreut, dass eine namentlich nicht genannt werden wollende Stiftung die Schulden von 45'000 Franken übernommen habe.

Beim Kanton nimmt man das zur Kenntnis. Die Basler Sozialhilfe bleibt aber vorsichtig zurückhaltend: «Wenn aufgrund dieser oder anderer Spenden nach Abschluss der aktuellen Wintersaison kein negatives Vereinskapital mehr vorliegt, ist diese Bedingung erfüllt», sagt die stellvertretende Leiterin Jacqueline Lätsch.