Basel

Streik am Euro-Airport - 14 Flieger mussten am Boden bleiben

Abflughalle am Euroairport. Schnelles Wegkommen war heute nicht angesagt.

Abflughalle am Euroairport. Schnelles Wegkommen war heute nicht angesagt.

Am Euro-Airport wird seit Dienstag früh gestreikt. Die Fluglotsen haben ihre Einsätze auf ein Minimum reduziert. 14 Flüge mussten bisher gestrichen werden. Die Lotsen befürchten, dass wegen Änderungen der Aufsicht, viele Arbeitsplätze verloren gehen.

Den Streik orangisiert haben die franzöischen Gewerkschaften. Sie sind verärgert über Änderungen bei der Flugaufsicht im europäischen Raum. In Europa soll ein einheitlicher Luftraum. Diese Fluglotsen befürchten nun, dass dadurch viele Arbeitsplätze verloren gehen.

Betroffen vom Streik sind vor allem Flüge von und nach Frankreich. Am Dienstagmorgen mussten Flüge nach Bordeaux, Lion, Paris, Nantes, Nizza und Amsterdam gestrichen. Insgesamt fielen 14 Flüge aus, je sieben Ankünfte und Abflüge in den französischen Raum fanden nicht statt.. Die restlichen Flüge werden zwar abgefertigt. Laut Angaben des Flughafens ist jedoch mit Verspätungen von 30 Minuten bis zwei Stundne Verspätung zu rechnen.

Eine grosse Herausforderungen ist der Streik für die Besucher der Art Basel. Am Dienstag und am Mittwoch sollten bis zu 90 Privatfliege am Euro-Airport landen. (rsn)

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