Nach Angaben der IWB betragen die Mehrkosten für einen Privatkundenhaushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch ein bis vier Franken pro Monat. Damit gehörten die Basler Stromtarife weiterhin zu den landesweit günstigsten, wie die IWB in einer Mitteilung festhalten.

Die IWB begründen die höheren Tarife namentlich mit steigenden Netzkosten und Abgaben. Die Kosten für die Energieproduktion gingen dagegen leicht zurück. Um den Aufschlag zu bremsen, setzen die IWB Rückstellungen ein und kalkulieren mit tieferen Kosten als zulässig. Dadurch würden die Stromkunden um jährlich 7,5 Millionen Franken entlastet, heisst es im Communiqué.