Elon Musk ist ein beschäftigter Mann. Der 20-fache Milliardär schiesst seine Elektro-Autos der Marke Tesla in die Erd-Umlaufbahn, will zum Mars reisen, die Autoindustrie revolutionieren, Energieprobleme lösen und hat gerade ein Medienunternehmen gegründet. Dazwischen findet er aber auch noch Zeit, Baschi Dürr, Basel und die Schweiz zu loben, weil man in Basel Tesla-Autos als neue Polizeiwagen beschaffen will. Schlau sei das:

Dass Musk sich freut, ein paar Autos in die Schweiz zu verkaufen, ist ja logisch. Aber auch schön, wenn einer der grossen Trendsetter der Welt Basel bescheinigt, Stil zu haben. 

Weniger euphorisch sind einige der Reaktion von Musks 20,5 Millionen Followern auf Twitter. Die fragen nach, ob denn die Bösen Buben in der Schweiz sich nicht auch Teslas kaufen würden. Und ob Schweizer Polizisten auf Verfolgungsjagden Käse knabbern würden und mit Sackmessern bewaffnet seien. Frechheit!