Neu gibt es in den Langen Erlen zudem ein Terrarium für insgesamt zwanzig Feuersalamander. Der aufwändige Guckkasten mit eigener Bewässerungsanlage kostete rund 30 000 Franken und ist ein Geschenk der Elsa Martha und Eduard Stahl-Greuter Stiftung.

Man hofft auf Spenden

Noch in Planung ist der Beobachtungspavillon «Hide» mit Blick auf den Weiher und die dortigen Wasservögel. Momentan fehlen für den Bau noch 50 000 Franken. Der Vorstand des Erlen-Vereins zeigt sich optimistisch, die fehlende Summe in den nächsten Monaten durch Spenden decken zu können.

Der Tierpark Lange Erlen will sich in Zukunft auch vermehrt auf die Informationsvermittlung konzentrieren. So steht im Tierpark neu der «Schlaumacher», ein Handwagen mit Zeigetafeln und Kisten, die bei Führungen zum Einsatz kommen.