Der dabei umgehängte, falsche Schmuck ist in aller Regel gefälscht. Oft ist darauf der Prägestempel «18 K» zu erkennen, doch das angebliche Gold entpuppt sich später als Messing. Bei der Täterschaft handlet es sich meist um rumänische Staatsangehörige.

Die Polizei mahnt zu vorsicht

Gegen den Goldketten-Trick schützen könne man sich am besten «mit einem gesunden und der Situation angepassten Misstrauen», wie die Polizei mitteilt. Vor allem solle man die Täter unmissverständlich auffordern, Abstand zu halten. Die Polzzei bitte nun allfällige Opfer, sich zu melden. (dme)