Ein Mann habe am Freitag dem Opfer erklärt, er müsse die Wasserinstallation kontrollieren, teilte die Basler Staatsanwaltschaft mit. Während er sich mit der Frau im Bad aufgehalten habe, untersuchte ein zweiter Täter die Wohnung. Dabei entdeckte er den wertvollen Schmuck.

Bevor die Täter die Wohnung wieder verlassen wollten, hätten sie von der Rentnerin 700 Franken für die Arbeiten verlangt, schrieb die Staatsanwaltschaft. Diese habe die Bezahlung aber abgelehnt.

Im anderen Fall forderten angebliche IWB-Mitarbeitende für die Reparatur eines Wasserschadens 1500 Franken. Das Opfer lehnte die Bezahlung des Betrages ab, worauf die Männer weggingen.

Die Staatsanwaltschaft warnt davor, unangemeldete Kontrolleure oder Handwerker in die Wohnung zu lassen. Bei Zweifeln an der Rechtmässigkeit von Kontrollen solle sofort der Notruf gewählt werden.