Die Antworten sollen Regierung und Behörden des Kantons Anhaltspunkte zur Planung und Steuerung der Jugendpolitik liefern, wie das baselstädtische Präsidialdepartement am Montag mitteilte. Die Befragung begann am Montag an den Orientierungsschulen, Weiterbildungsschulen, Brückenangeboten, Gymnasien und Berufsfachschulen.

Die für die Befragung ausgewählten Schulklassen wurden vom Erziehungsdepartement entsprechend der Altersverteilung in der Wohnbevölkerung ermittelt. Die Befragung durch das Departement und das Statistische Amt ist anonym, die Teilnahme ist freiwillig. Die Ergebnisse dürften im Sommer 2014 vorliegen.