Die Patientenzahl sei ein neuer Rekord, teilten die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) am Dienstag mit. Von den stationär behandelten Patientinnen und Patienten kamen fast 28 (Vorjahr: 25) Prozent aus einem anderen Kanton oder aus dem Ausland. Im ambulanten Bereich konnten die Taxpunkte (Tarmed) mit 9,8 Mio. Franken um 10 Prozent gesteigert werden.

Ausser in medizinischer sind die UPK auch in wirtschaftlicher Hinsicht mit dem Geschäftsjahr sehr zufrieden. Sie weisen für 2014 laut Geschäftsbericht einen Nettoumsatz von 143,0 (138,7) Mio. Franken und ein positives Unternehmensergebnis von gut 5,3 (1,1) Mio. Franken aus.

In den UPK arbeiteten im letzten Jahr 1252 (+3,3%) Personen, verteilt auf 879 (+3,0 Prozent) Vollzeitstellen. Pflege, Betreuung und Sozialpädagogik hatten mit 491 Mitarbeitenden weiterhin den grössten Anteil, gefolgt von Ärzten, Psychologen und anderen akademischen Mitarbeitenden. Der Frauenanteil blieb wie im Vorjahr bei 63 Prozent, der Ausländeranteil bei 43 Prozent.

Zu den UPK gehören die Erwachsenen-Psychiatrische Klinik, die Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik, die Forensisch-Psychiatrische Klinik sowie Privatkliniken.