Gesundheitsversorgung

UPK Basel 2018 mit mehr Pflegetagen und verdoppeltem Gewinn

UPK Basel 2018: mit mehr Pflegetagen und verdoppeltem Gewinn (Archiv)

UPK Basel 2018: mit mehr Pflegetagen und verdoppeltem Gewinn (Archiv)

Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) haben im vergangenen Jahr 109'439 stationäre Pflegetage verzeichnet, ein knappes Prozent mehr als im Vorjahr. Der Jahresgewinn verdoppelte sich auf 3,2 Millionen Franken, nach 1,5 Millionen im Jahr 2017.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg von 32,4 auf 39,2 Tage, was einer Zunahme um 21 Prozent entspricht. Der Umsatz nahm derweil um 0,8 Prozent ab auf 146 Millionen Franken. Der Gewinn wird den Reserven zugewiesen.

Erstmals haben die UPK dabei den nationalen Zielwert für die EBITDA-Marge von acht Prozent erreicht. Unter dem Strich bilanziert die UPK-Leitung in ihrem Communiqué vom Donnerstag ein «erfolgreiches Jahr 2018».

67,8 (Vorjahr: 69,4) Prozent der Patientinnen und Patienten kamen aus dem Kanton Basel-Stadt und 14,7 (14,4) Prozent aus Baselland. 15,4 (14,3) Prozent der Patienten stammten aus der übrigen Schweiz und 2,1 (1,9) Prozent aus dem Ausland. – Die Zahl der Vollzeitstellen nahm um 12 auf 850 ab.

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