Im Jahr 2013 fand eine Umstellung bei der Auszahlung der Subventionen statt. Es wurde von einer vergangenheits- zu einer gegenwartsbezogenen Ausrichtung gewechselt. Im Subventionsjahr 2013 hätten demnach die Gelder für 2012 und 2013 geleistet werden müssen.

Die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Freiburg, Neuenburg und Waadt reichten ein entsprechenden Gesuch beim Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) ein, das im Dezember 2013 jedoch abgelehnt wurde.

Das WBF begründete die Verfügung damit, dass die Grundbeiträge des Bundes an die Universitätskantone seit 1966 lückenlos ausgerichtet worden seien. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt diesen Entscheid in einem am Freitag publizierten Urteil.

Trotz einzelner missverständlicher oder gar falschen Sachinformationen des WBF seien mit den 2013 erhaltenen Geldern nicht die für das Subventionsjahr 2013 geschuldeten, sondern die für das Jahr 2012 geschuldeten Grundbeiträge ausbezahlt worden. Damit sei es zu keinem Subventionsausfall gekommen.

Das Urteil kann ans Bundesgericht weitergezogen werden.