Im besagten Fall wurde im Zusammenhang mit dem Streit um die im Filmbusiness tätige Constantin Medien AG ermittelt, an der Burgener 30 Prozent der Anteile hält. Laut der Sprecherin der Staatsanwaltschaft gab es keine Hinweise auf Insiderstraftaten. Auch in weiteren Punkten bestehe kein hinreichender Verdacht auf ein strafbares Verhalten der angezeigten Personen.

Hintergrund des Verfahrens war ein Übernahmestreit Burgeners mit dem inzwischen von seinem Aufsichtsratsposten zurückgetretenen deutschen Unternehmer Dieter Hahn. Mit der Anklage habe Hahn eine medienwirksame Vorverurteilung erzeugen wollen, glaubt Burgener.