Basel
Waghalsige Jungpiloten stürzen sich den Hang hinunter

Gestern war es wieder so weit: Im Basler Margarethenpark veranstaltete Robi Spiel Aktionen ihr jährliches «Inferno-Seifenkistenrennen». Trotz morgendlichen Regens säumten rund 300 Zuschauer die Strecke.

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Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
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Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.
Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.

Inferno-Seifenkistenrennen im Margarethenpark. Zuerst starteten die Promis, dann das eigentliche Rennen auf Zeit. Es gab mehrere kleinere oder grössere Unfälle, einen Seifenkiste kippte in einer Kurve auf die Seite und die beiden Kinder mussten "geborgen" werden.

Aargauer Zeitung

38 Seifenkisten waren dieses Jahr am Start. Die verschiedenen Abschnitte wie der Kurvenkratzer, die Teufelskurve oder der Höllenschlund forderten den Jungpiloten - und auch den Erwachsenen beim Prominenten-Rennen - alles ab.

Wie die Veranstalter auf Nachfrage mitteilen, hat sich trotz mehrerer Stürze aber niemand verletzt. Es blieb bei leichten Prellungen und Schürfungen - auch bei einem Kind, das zur Abklärung kurz ins Spital musste. (mn)