Fasnacht

Wegen Alkohol: Vier Wagen-Chauffeure müssen Steuer abgeben

Fasnacht in Basel

Fasnacht in Basel

Die Polizei gibt sich zufrieden mit dem ersten Fasnachtstag. Grössere Zwischenfälle wie am Morgestraich blieben in der Nacht auf den Fasnachtszyschtig aus. Vier Fahrer durften ihre Zugfahrzeuge wegen der Null-Promille-Toleranz nicht lenken.

Ein Kränzchen windet die Polizei den Wagencliquen. Sämtliche der 50 Wagen seien im Verlaufe des Montags auf ihre Betriebssicherheit überprüft worden. Sie hätten allesamt den Vorschriften entsproche, teilt die Polizei am Dienstag mit.

Ein Wermutstropfen bleibt: Bei vier Chauffeuren von Zugfahrzeugen stellte die Polizei geringe Mengen Alkohol in der Atemluft fest. Sie mussten das Steuer abgeben, denn Fahrer müssen sich an der Fasnacht strikte an eine 0,0 Promille-Toleranz halten.

Besonderes Lob gab es von Seiten der Polizei auch für die Velofahrerinnen und Velofahrer: Vor dem Morgestraich mussten 86 und am Nachmittag entlang der Umzugs-Route 13 Fahrräder aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Das seien so wenige wie schon lange nicht mehr.

Langfinger am Werk

Im Laufe des Fasnachtsmäntig wurden drei Larven, eine Trommel und sieben weitere Fasnachtsrequisiten bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Ausserdem kümmerte sich die Polizei vorübergehend um 13 Kinder, weil sie ihre Eltern aus den Augen verloren hatten.

Zwei Personen mussten ihren Rausch auf dem Posten ausschlafen. (lds)

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1