Basel
Weniger Feiern: Krise in der Uhrenindustrie wirkt sich auch auf Partyprogramm an Baselworld aus

Die Krise, in der die Uhrenindustrie steckt, wirkt sich auch auf das Partyprogramm während der Baselworld aus.

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Eine Tresortüre als Eingang zum Stand von Emporio Armani.
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1500 internationale Uhren- und Schmuckmarken sind dieses Jahr an der Messe vertreten.
Baselworld Eröffnung
Der CEO der MCH Group, René Kamm, eröffnete die diesjährige Baselworld.
Ein Blick in die Vitrine von Tudor.
Die Baselworld dauert noch bis zum 24.März 2016.

Eine Tresortüre als Eingang zum Stand von Emporio Armani.

Kenneth Nars

Die Krise, in der die Uhrenindustrie steckt, wirkt sich auch auf das Partyprogramm während der Baselworld aus.

Während Uhrenkonzerne wie Tag Heuer oder Hublot in den vergangenen Jahren teils ausschweifend und mit hunderten von geladenen Gästen feierten, geben sie sich in der Ausgabe 2016 zurückhaltend.

Hublot-Sprecherin Severine de Rougemont sagt zur „Schweiz am Sonntag“: „Hublot hat weiterhin jeden Abend Events, aber im kleinen und intimeren Rahmen.“

Tag Heuer wiederum gibt an, einen Strategiewechsel vollzogen zu haben, bei dem man den Fokus mehr auf den Verkauf legen würde.

Einzig der Schweizer Uhrenhersteller Breitling blieb sich treu und veranstaltete im Basler Hafen eine Party der Superlative.