Grund für die Wertsteigerung seien in erster Linie verschiedene Zugänge, teilte die Regierung am Dienstag mit. Gewichtigster Neuzugang ist der Kauf des Rosental Areals, der alleine für rund drei Viertel der Wertänderung verantwortlich ist. Ebenfalls gekauft hat der Kanton zudem etwa die Eissporthalle St. Jakob-Arena.

Das Total der Investitionen wird im Jahresbericht auf rund 407 Millionen Franken beziffert, gegenüber 42,2 Millionen im Vorjahr. Rund 390 Millionen davon entfallen auf wertvermehrende Investitionen, worin die Käufe eingeschlossen sind.

Der "Total Return" des Immobilienportfolios als wichtige Branchen-Kennzahl stieg im Jahresvergleich von 4,8 auf 8,8 Prozent. Dieser setzt sich aus der Netto-Cashflow-Rendite von 3,5 Prozent und einer Wertänderungsrendite von 5,3 Prozent zusammen. Dabei handelt es sich gemäss Mitteilung indes um einen Einmaleffekt aufgrund einer verfeinerten Bewertungsmethodik für die Immobilien im Finanzvermögen.

Der Immobilienerfolg belief sich 2016 auf 75,9 Millionen Franken, was eine Steigerung um 10,3 Millionen Franken bedeutet. Verantwortlich dafür sind gemäss Bericht tiefer ausgefallene Investitionen sowie höhere Einnahmen durch Neuzugänge, Neuvermietungen und neue Baurechtsverträge.