Am 1. Juni wurde die Personenfreizügigkeit auf die beiden osteuropäischen Länder Rumänien und Bulgarien ausgedehnt. Dies hat vor allem einen Einfluss auf das Sexgewerbe, wie die „Schweiz am Sonntag“ schreibt. Wöchentlich gehen beim Basler Amt für Wirtschaft und Arbeit durchschnittlich 30 Meldungen von Salon- und Bordellbesitzern ein.

Damit kommt heute ein Viertel aller Basler Prostituierten aus Bulgarien und Rumänien. In der Regel bleiben sie lediglich 90 Tage. Als Kurzaufenthalterinnen brauchen sie keine Aufenthaltsbewilligung.