Schön, dass das so voraussehbare Musikbusiness noch solche Geschichten schreibt: Der Hype um das Album Devil Is Fine der Basler Band startete in den USA aus und schwappte schnell nach Europa über. Plötzlich stand im April 2017 am Czar Fest in Basel eine Band auf der Bühne, die ihren Sound zwischen finsterem Black Metal und beschwörender, tiefschwarzer Gospel- und Sklavenmusik noch nie live aufgeführt hatte. Danach rissen sich alle um Zeal & Ardor, diese Band, diese Musik, die Manuel Gagneux mehr aus Zufall als mit Kalkül in die Welt gesetzt hatte.

Es folgten ausverkaufte Konzerte in England, Holland, Deutschland, Polen und den USA; Auftritte an Top-Festivals wie Roadburn, Reading & Leeds, Metal Hammer, Psycho Las Vegas oder Reeperbahn sowie Shows mit den US-Giganten Prophets Of Rage.

Zeal & Ardor, von Radicalis Basel betreut, sind seit April pausenlos auf Tournee (der RFV unterstütze alle Konzerte 2017), die Medienpräsenz ist enorm, der Respekt gross. Die Nominierung für den Basler Pop-Preis ist eine logische Folge dieser schönsten und aussergewöhnlichsten Geschichte seit sehr langer Zeit.

Zeal & Ardor mit Devil is Fine

Zeal & Ardor mit Devil is Fine

  

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