Die Nachricht, dass Zeal & Ardor erneut nominiert sind, erreicht die Band just zum Ende ihrer ausgedehnten Tournee durch Kanada und die USA. Was 2013 als Projekt im Kopf von Manuel Gagneux begann, ist zu einem international gefragten Unternehmen gewachsen, das von renommierten Festivals wie Montreux oder Wacken verpflichtet wurde und mit Slash von Guns n’Roses auch Prominenz zum Fankreis zählen darf. Der Erfolg ist mit ein Grund dafür, weshalb der aktuelle Preisträger im Folgejahr wieder auf der Shortlist gelandet ist. Ein anderer Grund ist der kreative Output, die Produktivität: Der Sänger und Songwriter hat in seinem Kleinbasler Keller im vergangenen Winter fast im Alleingang ein zweites Album aufgenommen und im Juni veröffentlicht. «Stranger Fruit» steht für eine Weiterentwicklung der Klangwelt von Zeal & Ardor, dieser furiosen Mischung aus beseelten Worksongs und teuflischem Metal.

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