Die Basler Kinos bieten einige Highlights an. - Für Geschichts-Liebhaber: Mandela: Long Walk to Freedom oder Akte Grüninger - Für Kinder und Junggebliebene: Minuscule – Kleine Helden - Für Deutschsprachige: Vaterfreuden - Für Kulturkino-Freaks: Blue Jasmine oder Das Geheimnis der Bäume - Für richtige Schweizer: Der Goalie bin ig - Für Oscar-Angefressene: 12 Years a Slave - Für Hobby-Actionhelden: RoboCop

1. Einen Abend im Kino verbringen

Die Basler Kinos bieten einige Highlights an. - Für Geschichts-Liebhaber: Mandela: Long Walk to Freedom oder Akte Grüninger - Für Kinder und Junggebliebene: Minuscule – Kleine Helden - Für Deutschsprachige: Vaterfreuden - Für Kulturkino-Freaks: Blue Jasmine oder Das Geheimnis der Bäume - Für richtige Schweizer: Der Goalie bin ig - Für Oscar-Angefressene: 12 Years a Slave - Für Hobby-Actionhelden: RoboCop

Es gibt nichts schöneres, als unter der warmen Bettdecke ein gutes Buch zu lesen, während es draussen regnet und kalt ist. Das passende Buch dazu ist noch nicht gefunden? Auf der Bestseller-Liste stehen momentan: - Die Analphabetin, die rechnen konnte (von Jonas Jonasson) - Traumsammler (von Khaled Hosseini) - Inferno (von Dan Brown) - Platzspitzbaby (von Michelle Halbheer)

2. Ein gutes Buch im Bett lesen

Es gibt nichts schöneres, als unter der warmen Bettdecke ein gutes Buch zu lesen, während es draussen regnet und kalt ist. Das passende Buch dazu ist noch nicht gefunden? Auf der Bestseller-Liste stehen momentan: - Die Analphabetin, die rechnen konnte (von Jonas Jonasson) - Traumsammler (von Khaled Hosseini) - Inferno (von Dan Brown) - Platzspitzbaby (von Michelle Halbheer)

Der Wecker klingelt. Draussen regnet es in Strömen. Aufstehen? Nein, am besten nochmals die Decke über den Kopf ziehen und weiterschlafen. So lange wie möglich. Falls allerdings die Arbeit ruft, kann man das Schlafen auch auf den Nachmittag schieben. Ist doch ein tolles Gefühl, sich wie in der Kindheit zur Mittagszeit nochmals ins Bett zu legen und eine Stunde zu dösen.

3. Einfach mal ganz lange ausschlafen

Der Wecker klingelt. Draussen regnet es in Strömen. Aufstehen? Nein, am besten nochmals die Decke über den Kopf ziehen und weiterschlafen. So lange wie möglich. Falls allerdings die Arbeit ruft, kann man das Schlafen auch auf den Nachmittag schieben. Ist doch ein tolles Gefühl, sich wie in der Kindheit zur Mittagszeit nochmals ins Bett zu legen und eine Stunde zu dösen.

Schlechtes Wetter bedeutet meist auch schlechte Laune. Doch nun naht das Monatsende und somit auch der Zahltag! Da darf man sich doch bei einem gemütlichen Bummel durch die Stadt (oder noch besser: durchs Einkaufszentrum, da bekommt man keinen Regen ab) etwas gönnen.

4. Shoppen gehen und sich etwas gönnen

Schlechtes Wetter bedeutet meist auch schlechte Laune. Doch nun naht das Monatsende und somit auch der Zahltag! Da darf man sich doch bei einem gemütlichen Bummel durch die Stadt (oder noch besser: durchs Einkaufszentrum, da bekommt man keinen Regen ab) etwas gönnen.

Der Winter ist fast vorbei, der Frühling steht vor der Tür und der Sommer ist am Horizont (der mit grauen Wolken verhangen ist) bereits zu erkennen. Sind die Ferien an den Strand schon gebucht? Oder steht eine Städtereise auf dem Plan? Bei diesem schlechten Wetter ist das Allerheilmittel: Planen und so die Vorfreude schüren. Denken Sie sich also eine Feriendestination aus, suchen Sie sich Ihre Ferien-Kumpanen aus und los geht's! Nun können Sie für die nächsten Wochen und Monaten sämtlichen Freunde und Familienmitgliedern mit ihrer überschwänglichen Vorfreude auf den Wecker gehen.

5. Ferien planen, als Heilmittel gegen miese Laune

Der Winter ist fast vorbei, der Frühling steht vor der Tür und der Sommer ist am Horizont (der mit grauen Wolken verhangen ist) bereits zu erkennen. Sind die Ferien an den Strand schon gebucht? Oder steht eine Städtereise auf dem Plan? Bei diesem schlechten Wetter ist das Allerheilmittel: Planen und so die Vorfreude schüren. Denken Sie sich also eine Feriendestination aus, suchen Sie sich Ihre Ferien-Kumpanen aus und los geht's! Nun können Sie für die nächsten Wochen und Monaten sämtlichen Freunde und Familienmitgliedern mit ihrer überschwänglichen Vorfreude auf den Wecker gehen.

In jeder Wohnung, in jedem Haus verstecken sich doch irgendwo in einem Schrank oder einer Truhe eine Riesensammlung an Brett- und Gesellschaftsspielen. Wenn das Wetter grau und nass ist und alle missmutig in ihren vier Wänden rumhocken, wäre es doch mal wieder Zeit für ein bisschen Spiel und Spass. Also, Freunde einladen und Spiele herauskramen! Die miese Laune wird schnell verflogen sein.

6. Einen Spieleabend mit guten Freunden veranstalten

In jeder Wohnung, in jedem Haus verstecken sich doch irgendwo in einem Schrank oder einer Truhe eine Riesensammlung an Brett- und Gesellschaftsspielen. Wenn das Wetter grau und nass ist und alle missmutig in ihren vier Wänden rumhocken, wäre es doch mal wieder Zeit für ein bisschen Spiel und Spass. Also, Freunde einladen und Spiele herauskramen! Die miese Laune wird schnell verflogen sein.

Alte Koch- und Backbücher finden sich doch in jedem Bücherregal. Ansonsten bietet das Internet eine gigantische Auswahl an Rezepten. Warum also nicht mal eines aussuchen, das einen «gluschtet»? Der Teig ist meist schnell gemacht, dann kommt das Backen und damit auch der gute Duft, der sich in der ganzen Wohnung ausbreitet. Den Kuchen dann noch ein, zwei Stunden abkühlen lassen, fantasievoll dekorieren und schon kann die Schlemmerei beginnen!

7. Einen Kuchen backen und dann schlemmen

Alte Koch- und Backbücher finden sich doch in jedem Bücherregal. Ansonsten bietet das Internet eine gigantische Auswahl an Rezepten. Warum also nicht mal eines aussuchen, das einen «gluschtet»? Der Teig ist meist schnell gemacht, dann kommt das Backen und damit auch der gute Duft, der sich in der ganzen Wohnung ausbreitet. Den Kuchen dann noch ein, zwei Stunden abkühlen lassen, fantasievoll dekorieren und schon kann die Schlemmerei beginnen!

Das Aufstehen am Morgen ist schon schlimm genug. Wenn man dann direkt zu Arbeit hetzen muss und es auch noch regnet draussen, fängt der Tag alles andere als gut an. Darum: Warum nicht 20 Minuten früher aufstehen, sich ein ausgiebiges Frühstück gönnen und dann voller Elan zur Arbeit fahren? Und sich wenn möglich danach nochmals ins Bett verkriechen (siehe Punkt 2 und 3).

8. Ausgiebig frühstücken

Das Aufstehen am Morgen ist schon schlimm genug. Wenn man dann direkt zu Arbeit hetzen muss und es auch noch regnet draussen, fängt der Tag alles andere als gut an. Darum: Warum nicht 20 Minuten früher aufstehen, sich ein ausgiebiges Frühstück gönnen und dann voller Elan zur Arbeit fahren? Und sich wenn möglich danach nochmals ins Bett verkriechen (siehe Punkt 2 und 3).

Draussen ist es nass, da geht man sicher nicht im Wald joggen. Die beste Alternative: Eine Runde Schwitzen im Fitness-Studio. Nach dem Trainieren bieten die meisten Fitness-Center auch noch eine tolle (und wirklich verdiente) Belohnung an: Wellness! So lässt sich also das Anstrengende mit dem Entspannenden verbinden. Und der Schlecht-Wetter-Tag geht auch schneller rum.

9. Im Trockenen schwitzen gehen

Draussen ist es nass, da geht man sicher nicht im Wald joggen. Die beste Alternative: Eine Runde Schwitzen im Fitness-Studio. Nach dem Trainieren bieten die meisten Fitness-Center auch noch eine tolle (und wirklich verdiente) Belohnung an: Wellness! So lässt sich also das Anstrengende mit dem Entspannenden verbinden. Und der Schlecht-Wetter-Tag geht auch schneller rum.

Bestimmt liegt auch bei Ihnen Allerlei herum, das nicht dort ist, wo es hingehört. Wäre es nicht auch mal wieder an der Zeit, Ordnung zu schaffen? Bei schlechtem Wetter bleibt man sowieso am besten zu Hause und dann könnte man doch gleich mal ein wenig Ausmisten. Was hat das mit Versüssen zu tun, fragen Sie sich jetzt? Am Ende sieht die Wohnung schön aufgeräumt aus und man kann sich gemütlich hinsetzen (ohne zuerst unzählige Pullis vom Sofa räumen zu müssen). Dann darf man sich auch mal selbst auf die Schulter klopfen und sich mit einem Stück Kuchen (siehe Punkt 7) belohnen.

10. Wie wär's mal wieder mit Aufräumen?

Bestimmt liegt auch bei Ihnen Allerlei herum, das nicht dort ist, wo es hingehört. Wäre es nicht auch mal wieder an der Zeit, Ordnung zu schaffen? Bei schlechtem Wetter bleibt man sowieso am besten zu Hause und dann könnte man doch gleich mal ein wenig Ausmisten. Was hat das mit Versüssen zu tun, fragen Sie sich jetzt? Am Ende sieht die Wohnung schön aufgeräumt aus und man kann sich gemütlich hinsetzen (ohne zuerst unzählige Pullis vom Sofa räumen zu müssen). Dann darf man sich auch mal selbst auf die Schulter klopfen und sich mit einem Stück Kuchen (siehe Punkt 7) belohnen.

Was tun Sie an einem grauen und regnerischen Tag? Ideen und Inputs sind jederzeit willkommen. (sil)