Party

Am Samstag strömen 1500 Partygänger nach Lausen

Volles Haus bei der letzten «Ocean» Party in Lausen.

Volles Haus bei der letzten «Ocean» Party in Lausen.

In der Mehrzweckhalle Stutz in Lausen findet diesen Samstag die «Ocean – Spring Edition»-Party statt. Wie letztes Jahr wird eine volle Halle erwartet.

Manuel Fabry, Sie sind Hauptprojektleiter der Organisation «Utopia», was erwartet die Besucher an der Veranstaltung?

Manuel Fabry: Gute Party, gutes Festen und eine gute Stimmung. Auch die Licht- und Tonqualität soll stimmen. In grossen Hallen geht dies manchmal leider verloren, aber wir konnten das Problem gut lösen. Wir wollen an den Erfolg vom letzten Jahr anknüpfen.

Wie lief der Ticket-Vorverkauf?

Wir sind relativ zufrieden. Als einer der einzigen Veranstalter verwenden wir externe Verkäufer. Das heisst, etwa zehn Verkäufer machen selbst Werbung und verkaufen die Tickets dann zum grossen Teil übers Internet. Oft haben sie dies schon einige Male gemacht und werden von den Kunden direkt angefragt.

Wie viele Besucher werden erwartet?

Wir rechnen mit ungefähr 1500 Besucherinnen und Besuchern. Dies ist aber von verschiedenen Faktoren abhängig. Einerseits von den Künstlern, aber auch vom Wetter. Wenn es sehr sonnig ist, gehen die Jugendlichen eher an den Rhein.

Nachdem letzten Herbst sehr bekannte Künstler aufgetreten sind, treten am Samstag eher unbekannte auf. Woran liegt das?

Grundsätzlich kann man das nicht so sagen. Die diesjährigen Künstler sind hier in der Umgebung einfach eher unbekannt, dafür in Deutschland bekannter. Es ist aber auch so, dass wir immer zwei Events pro Jahr organisieren und derjenige im Frühling im Allgemeinen kleiner ist. Das hat mit der Jahreszeit zu tun, denn wenn es wärmer wird, gehen die Leute eher weniger an Partys.

Haben Sie Auflagen von der Gemeinde Lausen bekommen?

Wir müssen natürlich ein Freinachtpatent und ein Wirtepatent haben. Dies ist kein Problem, denn wir sind schon sehr lange in der Halle und haben eine gute Beziehung zu der Gemeinde. Zum Beispiel das Sicherheitskonzept, das wir erarbeitet haben, wurde von der Gemeinde als heutiger Standard übernommen. Beim Abfall gehen wir nach dem Ereignis durch die ganze Gemeinde bis zum Bahnhof und sammeln den Müll ein.

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