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Baselbieter Polizei warnt vor SPAM-Mails – So können Sie sich schützen

(Symbolbild)

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Seit heute Mittag sind E-Mails mit dem Absender «Kantonspolizei», «Kantonspolizei Pratteln» oder «Kantonspolizei Sissach» usw. im Umlauf. Bei den E-Mails, mit dem Betreff «Psychopate Triebtäter, Beschreibung Information», handelt es sich um SPAM-Mails.

Laut der Baselbieter Polizei macht das SPAM-Mail mit Schadsoftware im Anhang auf einen angeblichen brutalen Straftäter in der Umgebung aufmerksam. Diese E-Mail wurde nicht über den Server der Polizei Baselland verschickt. Deshalb ruft die Polizei dazu auf, die Nachricht zu ignorieren und auf keinen Fall das angehängte Zip-File, docx-File oder sonstige Anhänge zu öffnen.

Folgende Tipps vom Bundesamt für Polizei helfen Ihnen für einen sicheren Umgang mit unbekannten E-Mail-Adressen:

  • Seien Sie misstrauisch!
    Glauben Sie nicht alles, was Sie im Internet finden oder in Ihren E-Mails lesen, auch wenn Ihnen Logo oder Gestaltung des Absenders bekannt erscheinen. Seriöse Firmen fordern niemals vertrauliche Daten per E-Mail an! Seien Sie vorsichtig bei allzu verlockenden Angeboten und geben Sie im Internet möglichst wenig von sich preis.
  • Verzichten Sie im Zweifelsfall!
    Sie sind sich nicht sicher, ob ein Inserat oder eine Webseite seriös ist? Besser, auf ein verlockendes Angebot verzichten als in die Falle tappen.
  • Klicken Sie niemals auf einen Link und öffnen Sie niemals E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern!
    Fragen Sie im Zweifelsfall beim „richtigen“ Absender nach, ob er Ihnen wirklich eine E-Mail mit Anhang geschickt hat.
  • Schützen Sie Ihren Computer!
    Aktualisieren Sie regelmässig alle Programme, insbesondere den Virenschutz, und führen Sie die Updates des Betriebssystems aus.

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