Fussball

Der FC Basel muss seinen Lauf stoppen – und zwingend gewinnen

Am Sonntag soll das Team um Marco Streller und Valentin Stocker endlich wieder drei Punkte bejubeln.

Am Sonntag soll das Team um Marco Streller und Valentin Stocker endlich wieder drei Punkte bejubeln.

Am Sonntag heisst es für den FCB: alles andere als ein Sieg ist inakzeptabel. Gegen Aarau muss der erste Vollerfolg nach zuletzt drei aufeinanderfolgenden Unentschieden her. Dafür kann Yakin wahrscheinlich wieder auf einen wichtigen Spieler zählen.

Drei Unentschieden in Folge in der Liga, wettbewerbsübergreifend sind es sogar schon vier. Der FCB hat also einen Lauf, einen Unentschieden-Lauf.

Doch für den Schweizer Meister sind drei Remis in der Liga schlicht nicht akzeptabel. Trainer Murat Yakin verlangt zwar Geduld von allen Seiten, gibt aber auch für das dritte Heimspiel in Folge am Sonntag (16.00 Uhr) gegen Aarau heraus: Ein Sieg muss her! Zwingend!

«Es ist wichtig, dass wir diesen Befeiungsschlag schaffen», so Yakin. Es gilt: offensiver ein- und aufstellen. Für die offensiven Akzente seitens der Basler könnte Marco Streller. Der Captain, der gestern noch wegen einer Wadenquetschung verletzt passen musste, wird wahrscheinlich wieder im EInsatz stehen. «Es sieht gut aus für ihn», sagt Yakin erleichtert.

Nicht so gut sieht es hingegen bei den anderen Patienten aus. Taulant Xhaka hat eine Entzündung im Fuss, die nicht besser wird und für Kay Voser und Behrang Safari reicht es ganz sicher nocht nicht. Ganz zu schweigen vom langzeitverletzten Ivan Ivanov (immer noch rekonvaleszent nach seinem Kreuzbandriss). Und am Mittwoch gesellte sich auch Fabian Schär wieder zu den Verletzten.

Weiterhin fraglich ist Marcelo Diaz, zu dessen Einsatzmöglichkeit Yakin lediglich sagt, dass es nicht für einen Einsatz von Beginn weg reichen wird.

Die Absenzen spielen den jungen Nachwuchshoffnungen in die Karten. Auch gegen den FCA werden sicher wieder zwei Jungspieler auf der Bank Platz nehmen.

Respekt vor dem Gegner

Auch wenn die Marschroute mehr als klar ist und die Spieler trotz der intensiven Partie gegen Salzburg keine grossen Anzeichen von Müdigkeit zeigen, wird der Aufsteiger nicht unterschätzt. Yakin: «Sie haben nichts zu verlieren und können nach den guten Leistungen der vergangenen Runden befreit aufspielen, weil sie nicnts mehr mit dem Abstieg zu tun haben.»

Im Vergleich mit der Partie gegn die Bullen von Slazburg wird es ein ganz anderes Spiel. Für Spieler, Trainer und Fans ist zu hoffen, dass es auch ein anderes Resultat wird und es nicht bald heisst: vier Unentschieden in Folge in der Liga.

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