«Ist der Grundstein fest und gut, steht der Bau in sicherer Hut», so sprach der Bauleiter des Aquila-Hochhauses Davide Buzzi (links) am Freitag bei der Grundsteinlegung für den 50-Millionen-Bau. Bei einem Hausbau müsse man gute Segenswünsche aussprechen. «Das war vor 2000 Jahren so und ist es noch heute.»

Wenn alles gut geht, wird das Hochhaus 2015 fertiggestellt. Dann überragt das 66 Meter hohe Gebäude alle umliegenden Häuser. Direkt am Bahnhof Pratteln gelegen bietet es Büro- und Wohnraum an zentraler Lage. Es sei eine «ansprechende Visitenkarte» für Pratteln, meint der Gemeinde-Vizepräsident Max Hippenmeyer. Für den Architekt Christoph Gantenbein ist klar: Jetzt ist der Point-of-no-return erreicht – es gibt kein Zurück. (jes)