Feldreben

Der Teilaushub für die Deponie Feldreben ist definitiv

Die Sanierung der Deponie Feldreben wird in erster Linie aus einer Grundwasserbehandlung und einem Teilaushub bestehen.

Die Sanierung der Deponie Feldreben wird in erster Linie aus einer Grundwasserbehandlung und einem Teilaushub bestehen.

Die Sanierung der Muttenzer Deponie Feldreben wird im Wesentlichen eine Grundwasserbehandlung und einen Teilaushub beinhalten. Darauf einigten sich die Kostenträger am Runden Tisch, die dem Baselbieter Amt für Energie und Umweltschutz (AUE) ein Sanierungsprojekt zur Prüfung vorlegen müssen.

Was sich schon seit längerer Zeit abzeichnete, ist jetzt in einem Konsens als «Resultat intensiver Gespräche und Abklärungen zwischen den Parteien» definitiv beschlossen worden. Nach wie vor soll es aber noch bis Ende 2013 dauern, bis alle Einzelheiten verhandelt sind und das Projekt beim AUE eingereicht werden kann. Ursprünglich sollte die Sanierung diesen Sommer beginnen. Am Runden Tisch unter dem Vorsitz von Regierungsrat Isaac Reber sitzen Vertreter beider Basel, des Bundesamt für Umwelt, der Konzerne BASF, Syngenta und Novartis sowie der Gemeinde Muttenz.

Die Kritiker von der Allianz Deponien Muttenz bleiben bei ihrer Forderung nach einer Totalsanierung. «Solange das Trinkwasser in der Hard nicht in das Sanierungsprojekt einbezogen werden, entspricht es nicht der Altlastenverordnung», sagt ADM-Mitglied und Umweltexperte Martin Forter. (bob)

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