1. August

Die Polizei warnt vor den Gefahren mit Feuerwerkskörpern

Das Grenzwachtkorps in Basel erinnert daran, dass pro Person lediglich 2,5 Kilogramm Feuerwerkskörper in die Schweiz eingeführt werden dürfen.

Das Grenzwachtkorps in Basel erinnert daran, dass pro Person lediglich 2,5 Kilogramm Feuerwerkskörper in die Schweiz eingeführt werden dürfen.

In den Tagen vor der Bundesfeier mehren sich Beschwerden über Lärm durch Feuerwerkskörper am Tag und zu später Nacht. Ebenfalls stellt das Grenzwachtkorps an den Grenzen zu Frankreich und Deutschland während dieser verbotene Feuerwerkskörper sicher.

Bezüglich Lärm verweist die Polizei auf die bestehenden Bestimmungen in den Gemeinde-Reglementen, welche von Gemeinde von Gemeinde teilweise unterschiedlich sind, und bittet um entsprechende Rücksichtnahme beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern im Vorfeld des 1. Augustes.

Für das Abbrennen von Feuerwerkskörpern gibt es keine Bundes- oder Kantonsregelung; diese Thematik ist in den einschlägigen Gemeindereglementen geregelt.

Das Abfeuern von Feuerwerk ohne Bewilligung ist in aller Regel auf den 1. August (oder in einigen Gemeinden zudem auf den Tag zuvor) beschränkt. Ansonsten braucht es eine entsprechende Bewilligung.

Grenzwachtkorps mahnt Bevölkerung

Das Grenzwachtkorps in Basel erinnert daran, dass pro Person lediglich 2,5 Kilogramm Feuerwerkskörper in die Schweiz eingeführt werden dürfen. Am Boden knallende Feuerwerkskörper sind zur Einfuhr verboten. Festgestellte Mehrmengen oder verbotene Feuerwerkskörper werden beschlagnahmt und vernichtet.

Die Polizei Basel-Landschaft appelliert daran, Mitmenschen und Tiere nicht unnötig mit dem Abbrennen von Feuerwerk zu erschrecken. In der Nähe von Häusern sollte deshalb - insbesondere zu vorgerückter Stunde - möglichst kein Lärm verursacht werden.

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