Windpark

EBL mischt im deutschen Windmarkt wacker mit

Weitere 37 Millionen Euro von Investoren fliessen in neue Windpark-Projekte. (Symbolbild)

Weitere 37 Millionen Euro von Investoren fliessen in neue Windpark-Projekte. (Symbolbild)

Die EBL Wind Invest AG (EWI) ist ein fokussierter Investor in deutsche Windparks. Finanziert wird EWI von der Genossenschaft Elektra Baselland (EBL) mit Sitz in Liestal sowie mehreren Schweizer institutionellen Investoren wie Pensionskassen oder Fonds.

Im Rahmen der dritten Finanzierungsrunde konnte EWI diese Woche den Investorenkreis wieder vergrössern und 37 Millionen Euro zusätzliches Kapital akquirieren. Dieses wird in weitere Windparks in Deutschland investiert.

Investitionsvolumen ist grösser als einst geplant

Gemäss Tobias Andrist, CEO der EBL, «konnte das bei der Gründung der EWI formulierte Ziel von rund 300 Millionen Euro Investitionsvolumen übertroffen werden». Mit dem zusätzlichen Kapital wurde bei der EWI die letzte Investitionsphase im Jahr 2020 beschlossen. Die EBL Wind Invest AG wird damit rund 340 Millionen Euro in Windparks investiert haben. Dieses ausgewogene Portfolio von zirka 140 Megawatt produziert jährlich rund 340 Millionen Kilowattstunden erneuerbaren Strom, was 0,6 Prozent des Schweizer Stromverbrauchs entspricht.

Investments in nachhaltige Energieproduktionen zahlen sich nicht nur wirtschaftlich für die Investoren aus, sondern auch für Umwelt und Gesellschaft. Die Lösung von EWI zeigt, dass Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen können. Die EBL nutzt ihre Expertise als Industriepartner für Finanzinvestoren im Bereich Bau und Unterhalt von Kraftwerken für erneuerbare Energie.

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