Rechenzentrum

Einmieten statt sanieren: Baselland spart mit Cloud-Technologie

Baselland verzichtet auf ein eigenes Rechenzentrum. (Symbolbild)

Baselland verzichtet auf ein eigenes Rechenzentrum. (Symbolbild)

Statt ihr eigenes Rechenzentrum zu sanieren, mietet sich Baselland bei Quickline ein und spart damit Geld.

Die Baselbieter Verwaltung verzichtet auf die Sanierung ihres eigenen Rechenzentrums für knapp zehn Millionen Franken. Stattdessen mietet sie sich bei Quickline in Münchenstein ein. Wie die „Schweiz am Sonntag“ berichtet kommt diese Lösung nicht nur günstiger als die Sanierung des eigenen Zentrums, sie ist auch deutlich günstiger als die Einmietung vor fünf Jahren für das Backup bei der Colobâle.

Dies weil einerseits weniger Serverleistung beansprucht wird und diese aufgrund der verschiedenen Anbieter auch günstiger geworden sind. René Kilcher, Leiter der Informatik Baselland, begründet die Reduktion der Racks auch mit der Entwicklung des Cloud-Computing. Es könne davon ausgegangen werden, dass langfristig ein Teil der benötigen Rechnerleistung aus der Cloud bezogen werde. Deshalb werde mit stark reduzierten Reserven geplant.

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