Allein seit Anfang April seien rund 40 Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten, teilte die Baselbieter Polizei am Mittwoch mit. In den meisten Fällen gingen die Angerufenen jedoch nicht auf die Anweisungen der Gauner ein, sondern verständigten die "richtige" Polizei, die Ermittlungen aufnahm.

Die falschen Polizisten sprechen gemäss der Mitteilung zumeist Hochdeutsch und geben zum Beispiel vor, als Mitarbeitende der Baselbieter Polizei wegen Einbrüchen Abklärungen zu tätigen. Auf diesem Weg wollen sie an Informationen unter anderem über Wertsachen und die finanzielle Situation der potentiellen Opfer herankommen.

 

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