Kantonsfusion

Jugend will mit einem Komitee Kantonsgrenzen überwinden

Anina Ineichen, Carol Baltermia, Samira Marti und Patrick Huber.

Setzen sich für die Kantonsfusion ein:

Anina Ineichen, Carol Baltermia, Samira Marti und Patrick Huber.

Im Sportmuseum in Münchenstein wurde am Mittwoch das parteipolitisch breit abgestützte Komitee «Jugend für ein Basel» gegründet. Ziel und Zweck ist es, die Sicht der jungen Generation in der Fusionsdebatte zu vertreten.

Bereits vor der offiziellen Gründung zählte das Komitee «Jugend für ein Basel» über 80 Mitglieder, darunter diverse Mitglieder der Basler Jungfreisinnigen, der jungen SVP Basel-Stadt, der jungen CVP BS, der Jungliberalen BS, der Baselbieter Grünliberalen, der JUSO Baselland, der JUSO BS und des jungen grünen Bündnisses Nordwest. Zusammen setzen sich diese jungen Menschen für die Fusion der beiden Basel ein. Die Region sei längst ein einziger Erfahrungsraum.

Doch die Grenze zwischen den Kantonen könne sich in gewissen Bereichen schnell bemerkbar machen: Zum Beispiel bei schulischen, kulturellen, sportlichen, demokratischen oder wirtschaftlichen Aspekten. Das Komitee ist der Überzeugung, dass die Fusion beider Basel für die Jugendlichen der beiden Kantone Verbesserungen und eine höhere Lebensqualität bringen würde.

Das Komitee Jugend für ein Basel will erreichen, dass sich Jugendliche in die Diskussion über die Wiedervereinigung und deren Chancen einbinden und ihre Anliegen und Ideen einbringen können.

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