Mit den bewilligten Ausgaben wird die Nachnutzung der FHNW-Gebäude aus den 1970er-Jahren an der Gründenstrasse in Muttenz projektiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen für das Teilprojekt auf den Polyfeld-Areal wird gemäss Landratsvorlage auf rund 124,2 Millionen Franken geschätzt.

Mit dem Teilprojekt soll eine räumliche Zusammenlegung der beiden Gewerblich-industriellen Berufsfachschulen in Muttenz und Liestalinklusive dem Aussenstandort Pratteln erfolgen. Das mit Schadstoffen belastete FHNW-Gebäude und ein grosser Teil des Sockelgeschosses sollen auf den Rohbau zurückgebaut werden.

Ebenfalls von Grund auf saniert werden soll das Aula- und Mensa-Gebäude. Ein Abbruch ist für das Laborgebäude der Fachhochschule geplant. An dessen Stelle soll eine Dreifachsporthalle entstehen.

Abgeschlossen soll die Sanierung gemäss Landratsvorlage 2024 sein. Der Bezug durch die Gewerblich-industriellen Berufsfachschule ist für 2025 vorgesehen. Die Umnutzungen werden möglich, weil die FHNW in Muttenzvon ihren bestehenden Gebäuden in einen Neubau zieht.