Chienbäse

Mit der Go-Pro-Kamera durch die Flammen

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Mitten im Funkenregen: Mit einem Chienbäse-Träger über die Umzugsroute durchs Stedtli

Wie erlebt eigentlich ein Chienbäse-Träger den Umzug? Die bz wollte es wissen – und hat einen Aktiven mit Kamera ausgerüstet. Beide haben durch gehalten. Träger und Kamera.

Zuerst hatten wir die Idee, die Kamera am Helm von Chienbäse-Träger Andi Meier aus Oberwil zu befestigen. Doch er warnte uns: «Das geht nicht gut aus, die schmilzt.» Andi Meier macht seit zehn Jahren am feurigen Umzug durchs Liestaler Stedtli mit – er weiss also, welche Temperaturen unter dem lodernden Besen herrschen. «Auf Kopfhöhe», sagt der 32-Jährige, «kann es weit über 100 Grad heiss werden.»

Nach den Umzügen sei er jeweils klatschnass, erzählt Meier – vor Schweiss, aber auch vor dem kühlenden Wasser, dass die Feuerwehr-Leute an verschiedenen Stellen auf die Träger schütten. Die Bilder, die Meier aufgenommen hat, sind eindrücklich. Ach ja: Ab Minute 1:18 wirds erstmals richtig lustig. Einfach die Lautstärke aufs Maximum stellen, zurücklehnen und geniessen. 

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