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Murat Yakin: «Diese Situation zeigt, wieso wir so ein grosses Kader haben»

Der Trainer des FC Basel Murat Yakin vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel am Samstag, 2. November 2013, auf dem Bruegglifeld in Aarau. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Murat Yakin: «Ich freue mich, dass es endlich wieder losgeht»

Der Trainer des FC Basel Murat Yakin vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel am Samstag, 2. November 2013, auf dem Bruegglifeld in Aarau. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Am Sonntag startet der FC Basel gegen Lausanne in die Rückrunde. Im Fokus desa Interesses stehen vor allem die vielen Abwesenden und Marek Suchy, der wohl sein Debut im rotblauen Dress feiern wird.

Oft wurde kritisiert, der FC Basel habe ein zu grosses Kader. «Die momentane Situation zeigt, wieso wir ein so grosses Kader haben» sagt Murat Yakin, Trainer des FC Basel, zwei Tage vor dem Start in die Rückrunde. Am Sonntag fehlen dem Meister nämlich nicht nur der nach Chelsea transferierte Mohamed Salah, sondern auch die gesperrten Arlind Ajeti und Marco Streller sowie die verletzten Fabian Schär, Ivan Ivanov, Marcelo Diaz und Valentin Stocker (die bz berichtete).

Bei der Personalie Stocker konnte Yakin leichte Entwarnung geben. «Glücklicherweise ist nichts gerissen. Es ist eine kleine Reizung unterhalb der Wade. Am Montag werden wir weiterschauen». Auch bei Diaz heisst die Devise: Warten. Auch er konnte aufgrund von Wadenproblemen in den letzten Tagen nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Wann er auf den Platz zurückkehren wird, ist unklar.

Wegen den vielen Absenzen stellt sich denn auch die Innenverteidigung beinahe von selbst auf. Marek Suchy wird wohl zusammen mit dem zwischenzeitlich zum Innenverteidiger umfunktionierten Fabian Frei das Abwehrzentrum bilden. «Ich habe absolut keine Bedenken, Marek am Sonntag spielen zu lassen» sagt Yakin und führt weiter aus «Fabian sind wir sehr dankbar, dass er so flexibel.»

Suchy habe sich bereits sehr gut integriert in der Mannschaft und unterhalte sich mit seinen Kollegen auf Englisch. Yakin: «Dass zeigt, was für ein offener Mensch er ist.»

Keinen Schnellschuss riskieren

Auf die Frage nach einem möglichem Salah-Nachfolger reagiert Yakin relalxt. «Er wird uns sicher fehlen. Wir haben in unserem Kader keinen Spieler, der ihn ersetzen könnte. Wir wollen aber keinen Schnellschuss riskiere.» Der FCB sondiert den Markt nach einem flexiblem Spieler, der sowohl im Mittelfeld als auch im Sturm spielen kann. «Noch ist aber alles offen» so Yakin.

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