Fussball

Nach Nichtangriffspakt: Die FCB-Spieler in der Einzelkritik

Sommer top, Delgado Flop. Die Offensiv-Abteilung war gestern alles andere als das Prunkstück der Basler. Der FCB hat sich immerhin eine gute Ausgangslage für das Weiterkommen geschaffen. Gegner wird dort wohl Red Bull Salzburg sein.

Tor- und trostlos war das gestrige Hinspiel der Sechzehntelfinals in der Europa League zwischen dem FC Basel und Maccabi Tel Aviv. Weder von den Israelis noch vom Schweizer Meister ging zwingende Torgefahr aus. Man hatte den Eindruck, die beiden Trainer Murat Yakin und Paulo Sousa hätten sich vor Anpfiff auf einen Nichtangriffspakt geeinigt.

Dementsprechend fallen auch die Einzelkritiken der FCB-Spieler aus. Je offensiver der Akteur, desto schlechter die Bewertung. Aber lesen Sie in der Bildergalerie selbst, wie gut sich die B-Elf geschlagen hat.

Spitzenspiel im Hinterkopf

Dass Yakin mit Valentin Stocker, Fabian Frei, Kay Voser und Marcelo Diaz gegen Maccabi gleich vier Stammkräfte schonte, ist wohl auf das am Sonntag anstehende Spitzenspiel gegen GC (16.00 Uhr) zurück zu führen. Der Fokus der Basler liegt in dieser Saison kalr auf der Super League, denn der Meister der diesjährigen Kampagne qualifiziert sich automatisch für die Champions League und sichert sich damit zirka 20 Millionen Franken.

Salzburg legt vor

Nützt der FCB die gute Ausgangslage aus dem gestrigen Hinspiel, wartet dort wohl wider Erwartens Red Bull Salzburg, und nicht Ajax Amsterdam. Die Österreicher fegten die Hölländer in der Amsterdam Arena gleich mit 3:0 vom Platz und stehen mit den drei Auswärtstoren schon so gut wie in den Achtelfinals. (cfe)

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