Verzicht

Sabine Asprion will nicht Laufner Stadtpräsidentin werden

Stadträtin Sabine Asprion verzichtet auf eine Kandidatur fürs Laufner Stadtpräsidium

Konzentriert sich auf ihr Departement

Stadträtin Sabine Asprion verzichtet auf eine Kandidatur fürs Laufner Stadtpräsidium

Die SP-Stadträtin hat sich entschieden, bei den kommenden Wahlen nicht für das Stadtpräsidium von Laufen zu kandidieren. Sie möchte sich auf ihre Aufgabe als Vorsteherin des Departements Bau und Planung konzentrieren.

Ihr Name war wohl derjenige, der bei den Spekulationen über allfällige Kandidierende für die Nachfolge von CVP-Stadtpräsident Alex Imhof am häufigsten auftauchte: Sabine Asprion. Wie die langjährige SP-Stadträtin jedoch mitteilt, verzichtet sie darauf, am 28. Juni für das Stadtpräsidium von Laufen zu kandidieren. 

Als Grund für die Nicht-Kandidatur nennt Asprion ihre Arbeit im Laufner Stadtrat, in dem sie als Vizepräsidentin tätig ist. "Ich habe erst im Herbst 2018 das Departement Bau und Planung übernommen", schreibt sie in einer Mitteilung. Die dort laufenden Arbeiten und Projekte seien in jeglicher Hinsicht ressourcenintensiv. Deshalb möchte sie sich diesen in den aufgrund der Amtszeitbeschränkung verbleibenden vier Jahren "mit der mir zur Verfügung stehenden Zeit und Energie widmen". 

Sabine Asprion war bei den Stadtratswahlen im Februar mit dem besten Resultat aller Kandidierenden wiedergewählt worden. Die 49-Jährige arbeitet als Ressortleiterin Rechtsdienst bei der Gemeinde Binningen.   

Meistgesehen

Artboard 1