Münchenstein

Schulisch schwache Jugendliche werden weiter gestützt

Regierungsrat Urs Wüthrich (r.) mit Aprentas-Lehrling Donat, Novartis-Personalchef Jürgen Brokatzky

Regierungsrat Urs Wüthrich (r.) mit Aprentas-Lehrling Donat, Novartis-Personalchef Jürgen Brokatzky

Das Arbeitstrainings-Programm für schulisch schwache Jugendliche aus dem Baselbiet «check-in aprentas» wird fortgesetzt. Heute unterzeichneten alle beteiligten Partner die Leistungsvereinbarung für die nächsten fünf Jahre.

Der Kanton, das Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) und die Basler Chemie wollen das Projekt «check-in aprentas» weiterführen. Sie haben die entsprechende Leistungsvereinbarung für die nächsten fünf Jahre heute am Sitz der Aprentas in Münchenstein unterzeichnert.

Regierungsrat Urs Wüthrich betonte dabei, dass das Integrationsprojekt nicht vom Sparpaket tangiert wird. Denn bereits am 5. Mai hat der Landrat einstimmig dem Kredit zur Weiterführung des «check-in»-Modells zugestimmt. Dass der Landrat den Kredit ohne Wenn und Aber durchwinkte, mag wohl am Erfolg der ersten fünf Jahre liegen. «Ein erfreulich hoher Anteil der Jugendlichen hat einen Berufsanschluss gefunden», sagt Wüthrich, der gerne alle seine Geschäfte so leicht durch Parlament bringen würde.

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